ATSV Handballerinnen im Mittelfeld

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Die ATSV-Handballerinnen und Trainer Matthias Steinhoff (r) im vergangenen Sommer

Herrenmannschaft des Ahrensburger Turn- und Sportvereins droht dagegen der Abstieg

Von Hans-Eckart Jaeger
Ahrensburg. Die Handballerinnen des Ahrensburger TSV fühlen sich in der Sporthalle des Eimsbütteler TV am Lokstedter Steindamm im Hamburger Stadtteil Hoheluft anscheinend richtig wohl. Nachdem sie hier vor zehn Tagen durch einen 32:12-Erfolg beim Landesligaklub ETV II das Pokal-Achtelfinale erreicht hatten, siegten die ATSV-Mädchen auch im letzten Hinrundenspiel der Hamburg-Liga bei ETV I mit 32:22.
ATSV-Trainer Matthias Steinhoff konnte sehr zufrieden sein, denn sein engagiertes Team beendete die Hinrunde mit 8:10 Punkten auf Rang sieben, einem sicheren Platz im Mittelfeld der Tabelle. Bevor die vierwöchige Winterpause beginnt, steht am Sonntag noch das Auswärtsspiel bei Tabellenführer HT Norderstedt an. Gegen den die Ahrensburgerinnen mit einem 20:20 in die Saison gestartet waren.

Herren verloren bei SG Bramfeld/HSV

Während bei den ATSV-Damen auf der Heimfahrt gute Laune herrschte, war die Stimmung bei den Ahrensburger Herren ziemlich gedrückt.
Die Mannschaft von Trainer Michael Repky hatte bei der SG Bramfeld/HSV auch ihr elftes und letztes Hinrundenspiel in der Hamburg-Liga mit 33:37 Punkten verloren und belegt mit null Punkten den letzten Tabellenplatz. Nun droht der Abstieg.
Die Rückserie für den Klassenneuling beginnt am kommenden Sonntag beim SC Alstertal-Langenhorn.
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