Bis ins Achtelfinale

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Patrick Khazaeli blieb sieglos und überstand die Gruppenphase nicht Foto: wb

Tischtennisspieler Daniel Cords überzeugt bei Bundesranglisten-Wettkampf

Siek Die besten Tischtennisspieler Deutschlands standen am Wochenende in der Richard-Hartmann-Halle in Chemnitz an der Platte, und zwei Spieler des SV Siek waren dabei: Daniel Cords und Patrick Khazaeli. Sie hatten sich im Vorfeld für das Bundesranglistenfinale „Top 48“ qualifiziert.
Schon letztes Jahr hatte Cords bei der zweitwichtigsten nationalen Veranstaltung nach den deutschen Einzelmeisterschaften mit Platz neun für eine faustdicke Überraschung gesorgt. Würde er diesen großen Erfolg wiederholen können? Der Sohn der ehemaligen Weltklassespielerin Jin Cords startete famos und belegte mit 3:2-Siegen in seiner Gruppe Platz drei.
Damit qualifizierte er sich für die nächste Runde, in der er auch Christoph Schüller vom TSV Königshofen mit 4:2-Sätzen besiegte. Am Sonntag hatte er viel Pech, der 23-Jährige verlor im Achtelfinale gegen Nico Christ (TV 1879 Hillportstein) trotz einer 3:0-Führung mit 3:4-Sätzen (10:12 im letzten Satz). Ein Sieg hätte ihn ins Viertelfinale gebracht. Immerhin erreichte Cords am Ende Platz 14 unter 48 Spielern. Für Teamkollege Patrick Khazaeli wurde die Ranglisten-Premiere zur Lehrstunde, er schied sieglos in der Gruppenphase aus. Am kommenden Wochenende geht für den SV Siek (3:1 Punkte) in der 3. Bundesliga mit dem Treffen beim SV Brackwede die Punktspiel-Saison weiter. (jae)
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