Laufen im Wasser

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ATSV-Trainerin Martina Bertram am Bassin Repro: jae

Aquajogging-Contest im Badlantic

Ahrensburg Wer läuft unter Wasser am schnellsten? Diese Frage soll am Sonntag, 31. Mai, beim ersten offiziellen Aquajogging-Wettbewerb im Ahrensburger Badlantic beantwortet werden. Als Preise bei dieser sportlichen Premiere winken Urkunden, Stoffabzeichen und bedruckte T-Shirts. Voraussetzung: Die Teilnehmer müssen 30 Bahnen je 25 Meter in weniger als einer Stunde zurücklegen.
Die ungewöhnliche Event-Idee hatte ATSV-Schwimmtrainerin Martina Bertram. Zehn Jahre hat sie als Teamleiterin im Arriba-Bad in Norderstedt gearbeitet. „Dort habe ich verletzte HSV-Fußballprofis beim Aquajogging beobachtet“, erzählt sie.
Im Wasser werden bei der Laufbewegung Gelenke und Sehnen in den Beinen weniger belastet als an Land. Auch die Fettverbrennung wird angekurbelt.
Die Jogger schweben im Wasser ohne Bodenkontakt. Egal ob unterstützend zur Diät, zum Muskelaufbau oder zur Verbesserung der Kondition – dieser Sport tut Körper und Seele gut. Die Teilnehmer bekommen einen breiten Schaumstoffgürtel um die Hüfte, der hilft, beim Laufen eine aufrechte und gelenkschonende Position einzunehmen.
Zehn Aquajogging-Freunde haben sich bisher zur sportlichen Event-Premiere im Badlantic angemeldet, für 20 oder 25 ist Platz im Wasser. „Wer sich spätestens bis zum Sonnabend meldet, darf noch mitmachen“, sagt Martina Bertram. (jae)

Anmeldungen bis 30. Mai unter 04532/2882454 oder E-mail schwimmen@atsv.de. Gebühr: 20 Euro plus 2,90 Euro Eintritt. Event: Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr
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