Team Hamfelder Hof trainert für die Hamburger Cyclassics

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Fahrer vom Radsportteam Hamfelder Hof treffen beim sonntäglichen Training in Hamfelde. Foto: fp

78 Fahrer werden bei Europas größtem Radrennen starten

Hamfelde. Jeden Sonntagmorgen 11 Uhr treffen sich Radsportler vom Team Hamfelder Hof zum gemeinsamen Radtraining. Allgemeiner Treffpunkt ist ist in Hamfelde an der Abzweigung zum Hamfelder Hof. „Jetzt kurz vor den Cyclassics kommen erfahrungsgemäß immer mehr Radsportler“, sagt Holger Jung, der in diesem Jahr zum elften Mal bei der Cyclassic startet. „Zwanzig bis 30 Fahrer können es schon mal werden. Es sind selbstverständlich auch Radsportler willkommen, die nicht zu unserem Team gehören.“
Bettina Harkop aus Trittau steht ebenfalls mit ihrem Rennrad unter den Radsportlern. „Ich starte in diesem Jahr zum ersten Mal und bin schon sehr gespannt, in welche Startgruppe ich komme“, sagt die sportliche Frau. Die Einplanung erfolgt über den Veranstalter nach Leistungsgrad. Die Trittauerin hofft ein Durchschnittstempo von 39 Stundenkilometern zu fahren. Vier Radsportler fallen durch ihre gift-grünen Westen auf.
„Das sind Finisher-Trikots“, lacht Marco Jendrejewski. „Wir haben vor zwei Wochen erfolgreich an der Transalp teilgenommen. 19.081 Höhenmeter galt es an sieben Etappentragen zu bewältigen, die stecken uns immer noch in den Knochen.“
Die Cyclassics, Europas größtes Radrennen, wird in knapp fünf Wochen in Hamburg ausgetragen. Das Radrennen für Profis und Jedermann findet in diesem Jahr zum 17. Mal statt. 22.000 Teilnehmer werden erwartet. Im Profi-Radrennen werden die 18 besten Radteams der Welt starten. Die gesamte Strecke ist für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Für die Jedermänner stehen Distanzen von 55, 100 oder 155 Kilometer zur Auswahl. Schon seit Wochen trainieren die gemeldeten Teilnehmer für die Rennen. Auch rund um Trittau sind viele Radrennsportler zu beobachten. 78 Fahrer vom Team Hamfelder Hof werden bei der Vattenfall Cyclassics starten. In allen drei Distanzen sind Fahrer des Teams vertreten und freuen sich auf etwa 800.000 begeisterte Zuschauer, die das Rennen entlang der Strecke verfolgen. Besonders spektakulär ist die Zieleinfahrt in der Mönckebergstraße. (fp)
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