SPD und Grüne wollen Schikane am Mühlenkamp nicht beseitigen

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Kai Debus
Hamburg: Mühlenkamp | Ein Pfosten, der alle paar Tage umgefahren wird – das kostet den Steuerzahler mächtig Geld. Trotzdem will Rot-Grün das Stahlrohr auf der Verkehrsinsel am Mühlenkamp nicht entfernen lassen und nun sogar noch massiver bauen. Ein entsprechender Antrag der CDU wurde in der Sitzung der Bezirksversammlung Nord am Donnerstagabend abgelehnt. Wieder eine erzieherische Maßnahme, die das Verhalten der Bürger ignoriert: Täglich fahren hunderte Autos in die Gertigstraße, auch wenn Rot-Grün das nicht wahrhaben will.

Bernd Kroll, Anwohner am Mühlenkamp und Abgeordneter für Winterhude ist verärgert: „ 9 Unfälle allein im September und Oktober zeigen, dass der Pfosten eine Gefahr ist. Statt endlich das Scheitern der rot-grünen Verkehrsverlagerung einzugestehen und die sinnlosen Verkehrsinseln zurückzubauen, beharrt die Verwaltung darauf. Und das, obwohl LKW nicht mal mehr ordnungsgemäß in die Gertigstraße einbiegen können.“
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