Gartenhaus versetzen – darauf müssen Sie achten

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  Eine perfekte Immobilie, aber das Gartenhaus steht unpraktisch? Die Neugestaltung der Grünanlage ist seit langem überfällig? Die neuen Liegestühle würden nur zu gut anstelle des Häuschens passen? Egal ob Einzug, Umgestaltung oder Neubestückung – es gibt viele Gründe, die die Versetzung des eigenen Gartenhauses begründen. Die Gartenhaus GmbH bietet alle nötigen Informationen sowie Anleitungen, um unnötige Schäden zu vermeiden. Hier die wichtigsten Informationen auf einen Blick.

Vor einer Umdisponierung des Gartenhauses sollten Risiken und Kosten kalkuliert werden. Dabei ist es wichtig, dass zunächst der neue Standort auf seine Bodenbeschaffenheit geprüft wird, andernfalls ist das Anlegen eines geeigneten Fundaments Grundvoraussetzung. Auch der Abstand des neuen Platzes zu angrenzenden Grundstücken muss bedacht werden. Außerdem kann das Umstellen bei fahriger Durchführung sowie fehlender Sachkenntnis zum Verzug des Rahmens und Materialschäden führen. Aus diesem Grund werden je nach Versetzungsmethode auch Helfer sowie spezielle Werkzeuge benötigt.

Für die Kleinen


Für Gartenhäuser bis zu einer bestimmten Größe und mit noch stabilem Boden, ist das Umsetzen per Hand die effektivste Methode. Dazu sollte mit Hilfe starker Helfer das Häuschen ausgeräumt und die Verankerung im Boden gelöst werden. Anschließend kann das Haus per Hand an den neuen Standort versetzt werden. Ein kleiner Tipp zur Entlastung des Rückens: Zwei bis drei Rohre oder Pfosten können als mobiles Rollfeld genutzt werden, um das Gartenhaus an seinen neuen Platz zu bewegen.

Für die Gartenhäuser mit Extras


Um größere Exemplare neu zu positionieren bietet sich der Ab-und Wiederaufbau an. Vor allem Gartenhäuser mit integrierter Veranda, angebautem Sonnendach oder einer Terrasse fallen unter diese Kategorie. Wichtig ist im Vorfeld zu sichern, dass die Bauanleitung noch vorhanden ist. Gleichfalls empfiehlt es sich, Fotografien des noch aufgebauten Gartenhauses anzufertigen sowie die einzelnen Bauteile durchzunummerieren. Vorsicht ist geboten, wenn das Haus mit Nägeln statt Schrauben zusammengehalten wird. Denn für die Versetzung eines genagelten Hauses ist die Rekonstruktionsmethode weniger geeignet.

Für die großen und aufwendigen Gartenhäuser


Sind die einzelnen Bauteile des Häuschens vernagelt, ist es sinnvoll von einer Umdisponierung per Hand oder durch Ab-und Aufbau abzusehen. Deshalb ist bei nicht verschraubten oder großen Gartenhäusern sinnvoll, die Versetzung mit einem Kran durchzuführen. Damit gehen unterschiedliche Faktoren einher, die für den Einsatz bedacht werden müssen, wie beispielsweise

• ausreichend Stellplatz für den Kran
• mögliche Hindernisse im Schwenkbereich
• Druckstellen nach der Nutzung

Dennoch handelt es sich hierbei um die effizienteste Methode zur Umstellung eines Gartenhauses ab einer gewissen Größe und einem gewissen Gewicht. Um Schäden am Dach zu vermeiden, können sogenannte Vierkanthölzer angebracht werden.

Bei Nachfragen zu den einzelnen Methoden oder zur Durchführung der Versetzung, sollte der Rat eines Experten konsultiert werden, damit dem erfolgreichen Versatz nichts mehr im Weg steht.

Bildquelle: © Gartenhaus GmbH
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