Kai Debus: Umweltausschuss der Bürgerschaft bis auf die Knochen blamiert!

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Kai Debus, Stadtteilbeauftragter und Vorsitzender der CDU Hamburg-Alsterdorf (Foto: Sonja Brüggemann)
Hamburg: Rathausmarkt | Nachdem sich der Ortsverband der CDU Hamburg-Alsterdorf in der Vergangenheit erfolgreich des Themas Fluglärmschutz angenommen hatte, glaubten nun auch alle anderen Parteien und ihre Volksvertreter in Hamburg auf diesen Zug aufspringen zu müssen.

So verkündete der SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Dressel im April dieses Jahres vollmundig, ein Maßnahmepaket im Umweltausschuss der Bürgerschaft mit den Stimmen von SPD, CDU, Grünen und FDP beschlossen zu haben. Dieser sogenannte 10-Punkte-Plan beinhaltet Maßnahmen zur Minderung des Fluglärms wie leisere Flugzeugmuster, weniger verkürzte Landeanflüge (Sichtflüge) und fluglärmabhängige Gebühren.

Der öffentlichkeitswirksame 10-Punkte-Plan der sogenannten Umwelt- und Verkehrsexperten der Hamburger Bürgerschaft hat nur einen nicht ganz unwesentlichen Haken: Die Zuständigkeiten liegen ausschließlich bei der DFS (Deutsche Flugsicherung). Vielleicht hätten sich die Volksvertreter in der Bürgerschaft mit ausgewiesenen Experten austauschen sollen, die sich mit luftfahrttechnischen und luftfahrtrechtlichen Fragen wirklich auskennen. So hätte man sich diese Peinlichkeit ersparen können!

Weitere Informationen hierzu auch unter www.alstertal-magazin.de
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