Senat bekennt sich zu Fernsehturm

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Foto: mdt
Hamburg: Heinrich-Hertz-Turm | Senatssprecher Jörg Schmoll hat sich auf Anfrage zur Wiedereröffnung des Fernsehturms am Messegelände bekannt. Viele Hamburger und ihre Gäste wünschten sich, den Turm wieder besuchen zu können. Sanierung und Wiederinbetriebnahme müssten sorgfältig geplant werden, damit sei jetzt be-gonnen worden. Ein zukünftiger Betreiber stehe noch nicht fest, auch nicht das Verfahren, nachdem er auszuwählen sei – darüber würden Bund, die Stadt Hamburg und der Eigentümer des Turms miteinander sprechen. Schmoll stellte zugleich klar, dass die Stadt Hamburg und Bund den weiteren Betrieb nach der Sanierung des Fernsehturms nicht subventionieren würden.
Nach Informationen des CDU-Abgeordneten David Erkalp hat der Bund jedoch beschlossen, für die Sanierung des Hamburger Fernsehturms 18,5 Millionen Euro bereit zu stellen. Dies ist laut Erkalp allerdings an die Voraussetzung geknüpft, dass sich der Senat mit derselben Summe an der Sanierung beteiligt. Es sei wichtig, dass 16 Jahre nach der Schließung des Fernsehturms das Vorhaben der Wiederinbetriebnahme nun mit Hochdruck betrieben werde.
Der Hamburger Fernsehturm gehört einem Tochterunternehmen der Deutschen Telekom. Nach Informationen von „hamburg.de“ ist er das höchste Gebäude der Hansestadt und wurde in den Jahren 1966 bis 1968 gebaut. Architekten waren Fritz Trautwein und Rafael Behn. (fbt)
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