Stefan Beinlich: "Ein Glück, dass Kühne so viel in den HSV investiert!"

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Stefan "Paule" Beinlich war bekannt für hohe Fußballkunst. Technisch hochversiert und bei Freistößen unerreicht, prägte Beinlich die Bundesliga. Im Interview mit bwin spricht die Hansa Rostock-Legende über seine Zeit in England, absurde Ablösesummen und was sich beim HSV ändern muss.

 
"Ein Glück, dass er so viel investiert und den Verein unterstützt, sonst würde es für den HSV noch schwieriger werden," sagt Beinlich über HSV-Großinvestor Klaus-Michael Kühne und führt weiter aus:" Wenn man sich die letzten Jahre ansieht, kann man nicht von der sportlichen Qualität sprechen, die oben mitspielt, sondern eher um Platz 10 bis gegen den Abstieg."

Absurde Ablösesummen

Er empfindet außerdem die Grenze des Absurden im Bereich der Ablösesummen schon längst als überschritten. Laut Beinlich sind die Summen mittlerweile für Normalsterbliche auch gar nicht mehr greifbar:" Natürlich kann man argumentieren, dass man es über das Marketing refinanziert, so wie das Real Madrid jahrelang mit David Backham oder Cristiano Ronaldo gemacht hat. Nichtsdestotrotz, wenn eine Summe über 222 Millionen für einen Menschen gezahlt wird, weil er den Verein wechselt, ist das absurd."
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