Bachblütentherapie kann AD(H)S Symptomatik lindern

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Bachblüten wahren einmal stark in Mode und sind dann leider wieder in Vergessenheit geraten. Dabei können sie bei vielen emotionalen Problemen gute Dienste leisten.

In den 1930er Jahren entwickelte Dr. Bach die Bachblütentherapie. Dr. Bach verfolgte die Theorie, dass jede Krankheit auf einem Ungleichgewicht der Seele beruhe – wie wir heute u. a sagen würden „Stress macht krank“ und seelische Dauerbelastung auch.

Dr. Bach ordnete unterschiedliche emotionale Zustände unterschiedlichen Pflanzen zu, die heute aus 38 Pflanzen bestehen. Die Kritiker, die es seit dem Anfang der Bachblütentherapie gibt, berufen sich auf die nicht „wissenschaftliche“ Überprüfbarkeit und berufen sich auf einen Placebo – Effekt der Menschen. Da die Bachblüten allerdings auch bei Tieren angewandt werden, und dies mit Erfolg, kann hier kaum von einem Placebo – Effekt ausgegangen werden.

Die Bachblüten sind reine Natur pur und für Kinder und Jugendliche wie auch für Erwachsene mit Hyperaktivität, Unruhe oder AD(H)S geeignet. Sie ersetzen niemals eine ärztliche Behandlung oder Therapie, aber sie können sie gewinnbringend unterstützen.

Beispiele geeigneter Bachblüten, die sie sich in der Apotheke besorgen sollten, um sicher zu gehen, dass sie „rein“ sind.

Innere Unruhe, Nervosität Aspen
Unaufmerksamkeit, Träumen Clematis
Chronische Reizbarkeit Impatiens
Stimmungsschwankungen Mustart
Übermäßige Sturheit Vervian

Lassen sie sich in der Apotheke oder von einem Heilpraktiker ausführlich beraten. Hier gilt, wie in der Homöopathie auch, dass das richtige Mittel gefunden werden muss und u. U einige Bachblüten versucht werden müssen.

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