Depressiv dank Cholesterinsenker

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Der Verkauf von Cholesterinsenkern, sogenannten Statinen boomt. Ca. 1500000000! Tagesdosen werden geschluckt – die Frage ist „zu welchem Preis“.
Cholesterinsenker werden in Deutschland häufig sofort bei Feststellung eines erhöhten Cholesterinspiegeln verschrieben – vorsorglich, damit sich kein Herzinfarkt einstellt. Diese Vorgehensweise wird seit Jahrzehnten durchgeführt und auch heute gibt es kaum Anzeichen auf Besserung. Seit Jahrzehnten werden Patienten mit einem erhöhten Cholesterinspiegel mit Statinen versorgt, und im Glauben gelassen, sie seien damit gut versorgt und vor einem Herzinfarkt sicher – weit gefehlt.

Es seit den 90er Jahren bekannt und klar nachgewiesen, dass Statine keine vorbeugende Wirkung gegen einen Herzinfarkt aufweisen. Diese Mittel sind nur, wenn überhaupt, angezeigt bei Patienten, die bereits an einem Herzinfarkt erkrankt sind. Es ist genauso klar, dass Cholesterin an sich nur eine „Nebenschuld“ an einem Herzleiden aufweist, aber keine Hauptschuld.

Wenn all diese Dinge seit den 90er Jahren klar belegt sind, stellt sich die Frage, warum diese Medikamente weiterhin ohne Bedenken verteilt werden, obwohl die Nebenwirkungen der Statine ebenfalls klar sind.

Dr. Hyman und viele seiner Kollegen sagen ganz klar“ wer Statine nimmt, bei dem kann sich eine depressive Symptomatik verschlimmern oder entstehen“.
Das Erschreckende ist, dass bereits Studien vor 20 Jahren auf diesen Zusammenhang hinwiesen, ebenso wie auf entstehende Symptome wie Reizbarkeit, Aggression, Stimmungsschwankungen.

Ebenfalls konnte der Zusammenhang zwischen Gluten und Verhaltensauffälligkeiten wie Depression, Unruhe, Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen nachgewiesen werden. Bereits 1982 erhoben die Schweden eine entsprechende Studie, die in den Jahren 2007 und 1998 bestätigt werden konnte.

Da den Betroffenen mit erhöhtem Cholesterinwert prinzipiell zu einer fettarmen und kohlenhydratreichen Ernährung geraten wird, dürfte das „Übermaß“ an Kohlenhydraten, Gluten und den Statinen die jeweilige Symptomatik nicht verbessern.

Die Wirkweise der Glutensensitivität ist eindeutig belegt. Das Übermaß in Gluten in den heutigen Getreidesorten und das Übermaß am Verbrauch von Gluten sorgt für eine ständige „Entzündung“ im Darm – auch ohne Bauchschmerzen und sonstige Beschwerden im Darm. Durch die ständige Entzündung verkümmern die Darmzotten und wichtige Nährstoffe können nicht mehr aufgenommen werden. Darüber hinaus werden im Darm wichtige Botenstoffe gebildet die der Mensch benötigt, um ausgeglichen und entspannt zu sein. Diese Botenstoffe können aber durch die Entzündung nicht mehr in ausreichendem Maße gebildet werden und es treten entsprechende Symptome auf.
( Dr. Hyman )
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