Dumm wie Brot

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Dumm wie Brot ist der Bestseller von Dr. Mark Hyman. Er deckt endlich den Zusammenhang auf zwischen Depression, erhöhten Cholesterinwerten, ADHS & Co und unserer Ernährung.

Dr. Mark Hyman ist Neurologe und Ernährungsmediziner. Er beschäftigt sich seit 30 Jahren mit dem Zusammenhang zwischen psychischen und physischen Erkrankungen und unserer Ernährung. Er konnte, mit vielen anderen Ärzten zusammen, belegen, dass Kohlenhydrate eine „vergiftende“ Wirkung auf unseren Körper haben und das Statine ( Cholesterinsenker ) mehr schaden, als das sie helfen.

Mythos Cholesterin und Statine ( Cholesterinsenker ):
Cholesterin ist seit vielen Jahren verpönt und verflucht. Die Pharmaindustrie treibt Milliarden Euros mit dem Verkauf von Cholesterinsenkern ein und trotz der Empfehlungen Fette aus der Ernährung zu streichen, steigt die Zahl der Patienten mit erhöhten Cholesterinwerten ständig an.

Cholesterin ist ein überlebenswichtiger Bestandteil unseres Körpers. Er ist bei Membranbildung beteiligt ( die Wand unsere Zellen ), wird für die lebensnotwendige Vitamin D Produktion benötigt, wird benötigt damit neue Nervenzellen entstehen können und sorgt dafür, das die Informationsweiterleitung von Nerv zu Nerv funktioniert. Cholesterin sorgt im Gehirn für eine antioxidative Wirkung und schützt vor Schäden durch freie Radikale. Außerdem, und das ist die weitere Ironie, sorgt Cholesterin für die Fettverdauung im Körper.

Unser Gehirn benötigt Fett als Treibstoff, und nicht, wie immer wieder propagiert Zucker.
Bei der Bestimmung der Blutfette werden LDL und HDL in gut und böse eingeteilt. Es sind aber keine zwei unterschiedlichen Cholesterinarten, sondern zwei unterschiedliche „Behälter“ für Cholesterin und Fett, die unterschiedliche und wichtige Aufgaben in unserem Körper erfüllen.
Ab einem Cholesterinwert von ca. 180 werden Cholesterinsenker verschrieben, da es um die angebliche Vermeidung eines Herzinfarkts ankommt. Es geht darum, den Cholesterinwert im Blut zu senken. Laut Dr. Hyman und Kollegen sind die Statine ( Cholesterinsenker ) allerdings mehr „Teufelszeug“ als „Heilungszeug“.

Statine haben Nebenwirkungen. Im Feb 2012 gab die amerikanische Gesundheitsbehörde eine Warnung heraus, dass Statine erhebliche kognitive Nebenwirkungen, wie Gedächtnislücken, Verwirrung, Konzentrationsprobleme und psychische Störungen hervorrufen können. Cholesterinsenker machen Muskel – und Gelenkschmerzen, machen Müde und Erschöpft, Verdauungsbeschwerden, Asthma und Bauchspeicheldrüsenentzündungen. ( Dr. Hyman, Seite 108 )

Neben den Cholesterinsenkern wird meist noch eine Fettarme und kohlenhydratreiche Kost empfohlen, was allerdings schwerwiegende Konsequenzen für den Körper hat.
„Fettarme Diät und Statine erhöhen das Risiko für Alzheimer und Demenz“. Statine schränken die Fähigkeit der Leber ein, Cholesterin zu erzeugen und so ist der LDL – Gehalt im Blut drastisch reduziert. Da das Gehirn allerdings Cholesterin benötigt, kann es bei einem Zuwenig „schrumpfen“, was zu Alzheimer und Demenz führt.

Prof. Dr. Shin sagt dazu „ wenn man dem Gehirn Cholesterin entzieht, greift man in den Neurotransmitterhaushalt ein. Neurotransmitter haben Einfluss auf die Datenverarbeitung und das Gedächtnis“.

Nebenbei beeinflussen Statine die Versorgung mit Fettsäuren und antioxidativen Stoffen auf negative Weise und lähmen die Herstellung von Coenzym Q10. Dieses Coenzym ist im ganzen Körper zu finden und spielt eine große Rolle als Antioxidativ. Da Cholesterin und Coenzym Q10 teilen sich den gleichen Stoffwechselweg, welcher durch die Cholesterinsenker unterbrochen wird. Somit kommt es zu den Nebenwirkungen der Cholesterinsenker wie Müdigkeit, Muskelschmerzen und Muskelschwäche.
Der tatsächliche Nutzen der Cholesterinsenker konnte in keiner Studie wirklich bewiesen werden.

Kohlenhydrate treiben den Cholesterinwert in die Höhe, nicht das Fett aus der Nahrung selber. Der Mensch produziert ca. 1 – 2 g Cholesterin selber, ohne das Einwirken der Nahrung. Allerdings kann der Körper das Cholesterin, welches mit der Nahrung zugeführt wird, besser und schneller verarbeiten. Schränkt man die Cholesterinzufuhr stark ein, gerät der Körper in einen „Alarmzustand“ und erzeugt in der Leber ein Enzym das aus Kohlenhydraten Cholesterin herstellt – um diesen Mangel zu beheben.

Wenn wir nun reichlich Kohlenhydrate zu uns nehmen und gleichzeitig die Cholesterinzufuhr senken, sorgen wir für eine permanente Überproduktion von Cholesterin. Dies führt zu einem gefährlichen Kreislauf, mit immer steigender Statine – Verschreibung.

Viel wichtiger und gesünder, als fettarm zu leben, ist das Verhältnis von Kohlenhydraten und Omega 3 – Fettsäuren sowie das Einschränken von Zucker. Zucker „heftet“ sich an die LDL – Moleküle und beeinträchtigt die Funktion, welches dann durchaus mit der Entstehung von Arteriosklerose zu tun hat – nicht aber das Cholesterin als solches.
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