Quinoa – Das glutenfreie Superfood

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Wer sich gesund ernähren will, greift immer öfter auf die sogenannten Superfoods zurück. Diese zeichnen sich durch einen besonders hohen Anteil gesunder Inhaltsstoffe aus und haben eine außerordentlich gute Wirkung auf den menschlichen Organismus. Oben drauf sind Superfoods natürliche Produkte, die häufig aus einem exotischen Ländern stammen. Eines der beliebtesten Superfoods ist Quinoa. Es handelt sich hierbei um kleine Körner, die ihren Ursprung in Südamerika haben. Entgegen der häufigen Annahme ist Quinoa jedoch kein Getreide. Es handelt sich hierbei um ein Gänsefußgewächs, das jedoch ganz ähnlich wie Getreide zubereitet und verwendet werden kann.

Schon die Inkas wussten, wie gesund Quinoa ist und machten es deswegen bereits vor 6000 Jahren zu einem festen Bestandteil ihres Speiseplans. Noch heute gehören die rotbraunen, weißen oder gelben Körner zu den Grundnahrungsmitteln der Südamerikaner.

Das Geheimnis von Quinoa ist ein bemerkenswerter Mix verschiedener gesunder Inhaltsstoffe. So sind die Samen, die etwa so groß wie Hirse sind, reich an:

• Eiweiß
• allen Essentiellen Aminosäuren
• Eisen
• Phosphor
• Kalzium

Besonders der Hohe Eiweiß-Anteil und das Vorhandensein aller essentiellen Aminosäuren in Quinoa soll an dieser Stelle noch einmal besonders hervorgehoben werden. Diese beiden Tatsachen führen dazu, dass Quinoa durchaus als Superfood bezeichnet werden kann. Außerdem bedeutet es, dass die Samen vor allem für Vegetarier und Veganer von großer Bedeutung sind, da sie eine gute nicht-tierische Eiweiß-Quelle darstellen.

Darüber besitzt Quinoa kaum Kalorien und ist glutenfrei. Aus diesem Grund sind die Körner eine gute Alternative zu herkömmlichen Getreidearten und können auch von Menschen mit einer Gluten-Unverträglichkeit verzehrt werden.

Quinoa – Multitalent in der Küche

Wer sich dazu entschließt, Quinoa auf seinen Speiseplan zu setzen, hat viele verschiedene Möglichkeiten der Zubereitung. Die Körner sind nicht nur gesund, sondern auch lecker und vielseitig. Letzteres führt dazu, dass keine Langeweile aufkommt, auch wenn man mehrmals in der Woche ein Gericht mit Quinoa zubereiten will.

Das „Gold der Inka“, wie Quinoa häufig genannt wird, kann unter anderem auf folgende Weisen zubereitet werden:

• Grundlage: Kochen
Um Quinoa zu kochen, muss man es zu einem Teil mit zwei Teilen Wasser oder Brühe in einen Topf gehen und darin 12 bis 15 köcheln lassen.

Tipp: Um das volle Aroma von Quinoa, das leicht nussig ist, zu entfalten, kann man die Körner vor dem Kochvorgang kurz in einer Pfanne rösten.

• Quinoa als Salat
Ein wahrer Klassiker ist mittlerweile der Quinoa-Salat. Das glutenfreie Pseudo-Getreide kann mit allen möglichen Gemüsesorten kombiniert werden. Als Dressing empfiehlt sich zum Beispiel Wallnuss- oder Traubenkernöl.

• Quinoa als Suppeneinlage oder Zutat für Aufläufe
Darüber hinaus können die gekochten Samen ähnlich wie Reis auch als gesunde Suppeneinlage dienen. Ebenfalls lecker und gesund: Die Zubereitung eines Auflaufs mit Quinoa.

• Quinoa als Bratling
Vegetarier und Veganer schwören auf die Zubereitung von Quinoa als Bratling. Der fleischfreie Klops kann in der Pfanne gebraten oder auch auf dem Grill zubereitet werden. Besonders lecker wird es, wenn Sie den Quinoa-Bratling als Burger servieren.

• Quinoa als Pfannkuchen
Nach einem ähnlichen Prinzip kann Quinoa auch zu einem Pfannkuchen verarbeitet werden. Weitere Zutaten, die Sie für dieses Gericht benötigen, sind Vollkornmehl, Backpulver, Eier, Buttermilch, Olivenöl, Salz und Pfeffer.

• Quinoa im Müsli
Quinoa ist auch als Schrot oder in Flocken-Form erhältlich und macht sich super in einem gesunden Müsli. Die
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