Schlafstörungen

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Laut Studie des Robert – Koch – Instituts leiden ca. 25 % aller Deutschen an Schlafstörungen – mit wachsender Tendenz.

Die Tendenz zu Schlafstörungen ist steigend und 2014 waren rund 25 % aller Deutschen betroffen, die Dunkelziffer ist dabei wohl nicht unbeträchtlich. Dennoch ist nicht jedes „nicht einschlafen“ können als Schlafstörung zu werten und bevor man zu Medikamenten greift, um in den Schlaf zu finden, sollte man vorher andere Wege gehen.

Der Schlaf ist wichtig, da er einen aktiven Erholungsvorgang darstellt, da in dieser Zeit, in den jeweiligen Schlafphasen viele wichtige Botenstoffe im Gehirn freigesetzt werden, auf die der Körper angewiesen ist. Die Ausschüttung bestimmter Hormone stimuliert die Bildung von anderen Stoffen, die wiederum wichtig sind z. B für das Wachstum, Immunsystem oder die Gedächtnisleistung.
Mangelnder Schlaf oder schlechter Schlaf hat Auswirkungen auf die Verdauung, Leber, Gehirn, Problemlösestrategien und Immunsystem – kann also krank machen.

Was geschieht im Schlaf

Alle 90 Minuten wechseln sich Tiefschlafphase und Traumphase ab, wobei die erste Schlafphase die Tiefschlafphase ist. In dieser Zeit hat der Körper Zeit sich zu regenerieren. Die REM Phase, die Traumphase ist wiederum wichtig, um sich geistig zu erholen, wobei das Gehirn in dieser Zeit sehr aktiv ist.
Unsere „Speicher“ im Gehirn, werden in der ersten Nachthälfte von „unnötigen“ Dingen entleert, damit wir sie am nächsten Tag wieder füllen können. Außerdem verarbeiten wir in dieser Zeit unsere Ereignisse vom Tag.
Wieviel Schlaf braucht der Mensch

Hierfür gibt es keine Standartantwort, da sie individuell Typabhängig ist. Typ 1 steht mit den Hühnern auf und geht mit den Hühnern ins Bett, Typ 2 möchte vor 9:00 nicht aufstehen und hält durch bis um 23:00 und Typ 3 steht mit den Hühnern auf und geht trotzdem vor 0:00 nicht ins Bett.

Wichtig und entscheidend ist hierbei, seinen persönlichen Rhythmus nicht zu vernachlässigen und ihn anzuerkennen. Verleugnen wir, aus welchen Gründen auch immer, unseren angeboren Schlaf – Wach – Rhythmus, kann das auf kurz oder lang krank machen und zu wirklichen Schlafstörungen, Gereiztheit, psychischen Problemen führen.

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