Unruhe, Ungeduld, Impulsivität – AD(H)S im Erwachsenenalter oft unterschätzt

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AD(H)S im Erwachsenenalter wird immer noch unterschätzt, ebenso wie die Folgen für die Betroffenen und deren Umwelt. Die Dunkelziffer der erwachsenen AD(H)S ´ler wird als extrem hoch eingestuft.

AD(H)S wird leider immer noch nur mit Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht. Da AD(H)S ein genetische Disposition zu Grunde liegt und sich auch nicht rauswächst, gibt es sehr wohl ADS und ADHS unter Erwachsenen.
Ehemalige Kinder mit Auffälligkeiten der ADS oder ADHS werden erwachsen und bekommen ebenfalls Kinder. ADS und ADHS hört nicht auf, wenn der Betroffene das 18te Lebensjahr vollendet hat und die Anlage, eine ADS/ADHS zu entwickeln, wird vererbt.

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