Investitionen für Hafen der Zukunft

Anzeige
Der hafenpolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB
Anlässlich der Haushaltsberatungen im Bereich Wirtschaft erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Michael Kruse:

Hamburger Hafen steckt in einer Umschlags- und Entwicklungskrise



„Der Hamburger Hafen steckt in einer Umschlags- und Entwicklungskrise und der rot-grüne Senat hat nichts Besseres zu tun, als sich politisch in dieser wichtigen Frage gegenseitig zu behindern. Dabei braucht der Hafen gerade in schweren Zeiten positive Impulse in Form von Investitionen und Strukturreformen. Nur so kann Hamburg wieder Oberwasser gewinnen und den Hafen auf die immensen Herausforderungen der Zukunft vorbereiten.

Wir Freie Demokraten machen dazu konkrete Vorschläge: Um den Umschlag zu stärken, wollen wir das Hafengeld um fünf Prozent senken und damit einen Anreiz zur Verlagerung von Warenströmen nach Hamburg setzen. Die Finanzierung der Stiftung Lebensraum Elbe soll zukünftig nicht mehr aus dem Hafengeld, sondern aus dem gemeinsamen Metropolfonds erfolgen.

Für ausreichend Investitionen in die Zukunft muss der Senat sicherstellen, dass die Mittel der Bar- und Kapitaleinlage, die der HPA in den Jahren 2017 und 2018 zufließen, für Investitionen und nicht konsumtiv verwendet werden. Die Pläne des Senats hierzu sind völlig unbefriedigend. Bei der Digitalisierung muss die HPA endlich mit ihrer Eigenbrödlerei aufhören. Die LKW-App von smartPORT logistics war eine Fehlplanung und muss eingestellt werden. Die HPA sollte sich zukünftig bei der Digitalisierung auf die Aufgaben konzentrieren, die nicht bereits private Anbieter erledigen.

Dass immer Personal vollkommen planlos in den unterschiedlichen Behörden eingestellt wird, ist nicht im Sinne der Steuerzahler



Die Struktur der HPA ist trotz jahrelanger Versprechungen nie auf Einsparpotential untersucht worden. Deshalb fordern wir eine umfassende Aufgaben- und Organisationsuntersuchung für die HPA. Im Zuge der Neuorganisation durch HPA Next müssen bestehende Doppelstrukturen abgebaut und die HPA so schlanker organisiert werden. Dabei muss die Behördenleitung auch Effizienzgewinne zwischen HPA, dem Verkehrs- und dem Wirtschaftsteil der Behörde erzielen. Dass immer mehr Personal vollkommen planlos in den unterschiedlichen Behörden eingestellt wird, ist nicht im Sinne der Steuerzahler.“

Werden Sie Fan! Folgen Sie Kruse auf seinen sozialen Netzwerken:

Pressemitteilungen von Michael Kruse, MdHB unter http://www.kruse.hamburg/presse/pressemitteilungen...

Seine Fanpage informiert über Anfragen, Pressemitteilungen und Presseberichte. Hier der Fanpage von Michael Kruse bei Facebook folgen: https://www.facebook.com/michaelkrusefdphamburg

Sein Facebook-Profil informiert über tagesaktuelle Termine: https://www.facebook.com/michael.kruse.75

Hier Kruse bei Google+ folgen: https://plus.google.com/110986231074469708679/post...
Hier Kruse bei Instagram folgen: https://instagram.com/michael.kruse.75/
Hier Kruse bei Twitter folgen: https://twitter.com/krusehamburg
Hier Kruse bei FlickR folgen: https://www.flickr.com/photos/krusehamburg/
Hier Kruse bei YouTube folgen https://www.youtube.com/channel/UCngxBzz3uyWSVUXY9...

Schauen Sie auf die Website von Michael Kruse im Internet: http://www.kruse.hamburg
Weitere Informationen über die FDP in Hamburg-Nord gibt es unter:
http://www.fdp-hamburg-nord.de
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige