Nachhaltige Umweltpolitik statt grüner Imageprojekte

Anzeige
Der wirtschaftspolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bürgerschaftsfraktion Michael Kruse, MdHB
Zum Einzelplan „Energie und Umwelt“ sagt der energiepolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Michael Kruse:

Politische Initiativen erschöpfen sich in grünen Imageprojekten



„Beinahe wöchentlich kommt Senator Kerstan (Grüne) mit einem neuen Schreckgespenst um die Ecke, doch eine nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik sucht man in Hamburg vergebens. Nach beinahe zwei Jahren Rot-Grün muss man nüchtern feststellen: Diese Umweltbehörde dient lediglich dazu, Jens Kerstan einen Senatsposten zu sichern. Seine politischen Initiativen erschöpfen sich in grünen Imageprojekten. Wichtige Entscheidungen wie etwa die Umsetzung des Luftreinhalteplans werden auf die lange Bank geschoben. Stattdessen jettet der selbsternannte Klimaretter Kerstan lieber für den Klimaschutz nach Paris und Marrakesch oder investiert seine Zeit in ein Klimakochbuch. Die unverschämte Einführung einer Sauberkeitsgebühr durch Umweltsenator Kerstan ist im wahrsten Wortsinn für die Tonne. Konkrete Umwelt- und Naturschutzprojekte der Stadt bleiben hingegen fast vollständig auf der Strecke.
Im Bereich der Energiepolitik befindet sich der rot-grüne Senat seit Amtsantritt in einer Schockstarre. Die Folgen dieser verfehlten Politik werden beispielsweise bei der Laufzeitverlängerung des uralten Kohlekraftwerks Wedel deutlich. Aufgrund ideologischer Vorbehalte wurden in dieser für Hamburg wichtigen Energie-Frage bislang alle ökologischen und ökonomisch sinnvollen Maßnahmen ignoriert.

Neuausrichtung der Umweltpolitik



Für uns Freie Demokraten sind die Umwelt- und Energiepolitik zentrale Bestandteile einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Eine eigenständige Umweltbehörde ist deshalb der falsche Weg. Wir zeigen in unseren Haushaltsanträgen, dass die unsäglichen Defizite bei der Pflege der städtischen Grünanlagen auch ohne zusätzliche Gebühren beseitigt werden können. Dass erheblich mehr Flächen renaturiert und nachhaltig bewirtschaftet sowie die Gewässer dieser Stadt in einen besseren Zustand versetzt werden können. Dazu bedarf es einer Neuausrichtung der Umweltpolitik und endlich den Verzicht auf grüne Imageprojekte.“

Werden Sie Fan! Folgen Sie Kruse auf seinen sozialen Netzwerken:

Pressemitteilungen von Michael Kruse, MdHB unter http://www.kruse.hamburg/presse/pressemitteilungen...

Seine Fanpage informiert über Anfragen, Pressemitteilungen und Presseberichte. Hier der Fanpage von Michael Kruse bei Facebook folgen: https://www.facebook.com/michaelkrusefdphamburg

Sein Facebook-Profil informiert über tagesaktuelle Termine: https://www.facebook.com/michael.kruse.75

Hier Kruse bei Google+ folgen: https://plus.google.com/110986231074469708679/post...
Hier Kruse bei Instagram folgen: https://instagram.com/michael.kruse.75/
Hier Kruse bei Twitter folgen: https://twitter.com/krusehamburg
Hier Kruse bei FlickR folgen: https://www.flickr.com/photos/krusehamburg/
Hier Kruse bei YouTube folgen https://www.youtube.com/channel/UCngxBzz3uyWSVUXY9...

Schauen Sie auf die Website von Michael Kruse im Internet: http://www.kruse.hamburg
Weitere Informationen über die FDP in Hamburg-Nord gibt es unter:
http://www.fdp-hamburg-nord.de
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige