ÖDP Hamburg fordert Verbot von Fracking in Hamburg

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Die Vorstandsmitglieder Michael Wikner (links, zweiter stellvertretender Vorsitzender) und Volker Behrendt (rechts, erster Vorsitzender) bei der Übergabe des Briefes vor dem Hamburger Rathaus

Pressemitteilung der ÖDP Hamburg

Am 02.06. hat eine Abordnung des Hamburger Landesvorstands der ÖDP (Ökologisch Demokratische Partei) einen offenen Brief an den ersten Bürgermeister Olaf Scholz übermittelt. In diesem fordert der Landesvorstand Herrn Scholz auf, Hamburg und das anliegende Umland zur Fracking-freien Zone zu erklären. Fracking ist eine Technologie bei der, unter hohem Druck und mit Einsatz von Chemikalien, Erdgas aus dem Boden gepresst wird. Dieses Verfahren ist laut der ÖDP Hamburg und weiterer Kritiker hoch risikobehaftet und stellt eine Gefährdung des Hamburger Trinkwassers dar. Dies belegen auch Erfahrungen aus den USA und Kanada, wo diese Technologie schon enorme Trinkwasserschäden hervorgerufen hat. Die ÖDP Hamburg fordert, dass der Senat und das Parlament dem Beispiel Nordrhein-Westfalens folgen, wo Fracking grundsätzlich ausgeschlossen ist. Der Text des offenen Briefes kann auf www.oedp-hamburg.de eingesehen, oder in diesem Video gehört werden.

Darüber hinaus lädt die ÖDP Hamburg zu regelmäßig stattfindenden Stammtischtreffen herzlich auch Gäste ein, sich am politischen Diskurs zu beteiligen und eigene Themen einzubringen. Informationen dazu bekommen Sie unter info@oedp-hamburg.de. Dort können Sie sich auch melden, wenn Sie unseren Newsletter empfangen wollen.
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1 Kommentar
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Rainer Stelling aus St. Georg | 08.06.2016 | 16:49  
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