Alfred Lichtwark und die moderne Kunst in Hamburg

Anzeige
Auf Ohlsdorf, ganz in der Nähe von Philipp Otto Runge und Fritz Schumacher hat Alfred Lichtwark, der erste Direktor der Hamburger Kunsthalle, seine letzte Ruhe gefunden Foto: Krause

Lichtbildervortrag von Dr. Katrin Schmersahl

Ohlsdorf 1886 wurde der Kunsthistoriker und Erzieher Alfred Lichtwark (1852-1914) zum ersten Direktor der Hamburger Kunsthalle berufen. Er wollte mehr, als Kunst verwalten. Eine Reihe von hamburgischen Künstlern des frühen 19. Jahrhunderts hat er wiederentdeckt. Darüber hinaus ermunterte er junge, zeitgenössische hamburgische Künstler, in Hamburg zu arbeiten und sich zusammenzuschließen. So entstand in Hamburg, noch vor der Gründung der Berliner Sezession 1898, eine der ersten modernen Künstlervereinigungen Deutschlands. Mit ihrer neuartigen Freilichtmalerei provozierten diese „Jungen Hamburger“ allerdings zunächst einmal einen handfesten Skandal. Lichtwark und viele seiner von ihm geförderten Künstler haben auf dem Ohlsdorfer Friedhof ihre letzte Ruhe gefunden. Von ihnen wird die Rede sein, wenn Dr. Katrin Schmersahl Lichtwark und den von ihm geförderten Künstlerkreis vorstellt.
Sonntag, 13. Dezember 15 Uhr in der Cordes-Halle des Bestattungsforums beim Schumacher-Krematorium auf dem Ohlsdorfer Friedhof. Der Veranstaltungsort ist auch von der Fuhlsbüttler Straße 758 aus zu erreichen. Der Eintritt ist frei. (fjk)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige