„Danube’s Banks“ swingen in Barmbek

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Ihre Musik ist so mitreißend wie eine Nacht, die außer Kontrolle gerät: Danube`s Banks Foto: Danube`s Banks

Gypsy-Swing, Klezmer und Balkan-Beats sind die Hauptelemente ihres Musikstils

Barmbek Wenn ihre Musik einen Geschmack hätte, würde dieser Sound nach Zwetschgenschnaps schmecken, nach gegrillter Paprika, nach wilden Feigen, nach Lagerfeuerrauch und Tanzschweiß. Die Band hat einen Namen: Danube‘s Banks. Die Musik ist schwer in Worte zu fassen, weil es so eine Musik sonst nirgendwo gibt: 60 Prozent Gypsy-Swing, 25 Prozent Klezmer (jüdische Volksmusik), 15 Prozent Balkan-Beats. Beim Hören gibt es Momente, da denkt man an Django Reinhardt, und es gibt Momente, da denkt man an gar nichts, weil die Musik einen mitreißt, wie eine Nacht, die außer Kontrolle gerät. Die Musik von Danube‘s Banks ist fürs Tanzen, fürs Feiern, fürs Träumen, für Freunde, für Liebende, gegen Fernweh, für Abenteurer, fürs Trinken, fürs Leben, fürs Weinen und fürs Vergessen. Das ist Musik von den Ufern der Donau, dort, wo sie noch wild sein darf, im Osten, Richtung Sonnenaufgang. Es klingt verrückt, aber vielleicht sind diese sechs Jungs aus Hamburg auch ein bisschen verrückt: Jonathan Wolters an der Klarinette, Jan-Hendrik Erbe am Saxophon, Benjamin Dau und Timo Zett an den Gitarren, Alexander Szustak am Kontrabass, Lorenz Schmidt am Schlagzeug. Manchmal singen sie auf Deutsch, manchmal auf Englisch, manchmal singt die Klarinette. Die Band begeisterte bereits beim diesjährigen Hofsommerfest „Barmbek schwingt“ auf dem Bert-Kaempfert-Platz. (ruh)

Sonntag, 9. Oktober, 15 Uhr, AWO-Seniorentreff, Habichtsplatz 17, VVK 10 Euro, AK 12 Euro, Anmeldung, Karten & Infos: Andreas Werling, Telefon 693 76 76 oder E-Mail: awe-kultour@gmx.de. Weitere Infos: Danube‘s Banks
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