Erhöhung der Rahmenzuweisungen für die Stadtteilkultur in Hamburg-Nord beschlossen

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Carsten Gerloff (SPD), kulturpolitischer Sprecher
Auf Antrag der Fraktionen der SPD und Grünen wurde im Ausschuss Bildung, Kultur und Sport die Verteilung der erhöhten Rahmenzuweisung Stadtteilkultur beschlossen.

Durch die Erhöhungen kann die erfolgreiche Arbeit der Stadtteilkulturzentren weiter gestärkt werden. Die Mittel werden einerseits zur Erhöhung der institutionellen Zuwendungen und andererseits zur gezielten Förderung einzelner Einrichtungen genutzt.

Mit den Zuwächsen kann die inhaltlich Arbeit der Stadtteilkulturzentren (Zinnschmelze, Bürgerhaus Barmbek, ella, Kulturhaus Eppendorf) den Anforderungen einer wachsenden Stadt angepasst werden. Nicht nur Stadtteilzentren erhalten höhere Zuwendungen: Auch die Umzüge der Geschichtsgruppe Dulsberg und der Willi-Bredel-Gesellschaft, sowie die personelle Aufstockung der Geschichtswerkstatt Barmbek wird unterstützt.

„Wir freuen uns die zusätzlich zur Verfügung stehenden Gelder in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen gut und fair verteilt zu haben, und so die für den Bezirk enorm wichtige Arbeit der Stadtteilkulturzentren weiter und besser zu unterstützen.“ so der Sprecher für Bildung und Kultur der SPD Fraktion Carsten Gerloff. Auch die Arbeit der Geschichtswerkstätten, die in Zeiten eines leider immer stärker werdenden Rechtspopulismus noch wichtiger würde, werde durch die Erhöhung und durch weitere Zuwendungen aus dem Quartiersfonds gestärkt, ergänzt Gerloff.

Die Rahmenzuwendungen für Stadtteilkultur wurden in den Haushaltsjahren 2017/18 durch die Bürgerschaftsfraktionen von SPD und GRÜNEN erhöht. Die Bezirke können in diesem und im folgenden Jahr mit Zuwächsen von ja 60.000 Euro planen.
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