Gerd Spiekermann „vertellt“ in Barmbek

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Gerd Spiekermann Foto: wb

Der (Un-)Ruheständler vom NDR erzählt Alltagsgeschichten auf Plattdeutsch

Barmbek Mehr als 30 Jahre lang erzählte der 64-Jährige Alltagsgeschichten, die alles andere als alltäglich waren im NDR. Nun geht der (Un-)Ruheständler Gerd Spiekermann auf Lesereise. Mit hintersinnigem Humor erzählt er aus seiner Kindheit. „Tööv mol even, dor fallt mi noch wat in“: Gerd Spiekermann wirft einen Blick zurück in seine Kindheit, „as dat dormols so weer“, findet dabei aber auch ohne Umschweife die Verbindung ins Heute, „kiekt mol achtersinning, mol nieschierig“ hinter die Fassaden des Alltags und setzt auf ganz besondere Art und Weise vortreffliche Pointen. Er mag Hamburg, seine Wahlheimat, und erzählt gerne Geschichten von „em un ehr“. Kein Wunder, dass die Arbeit als Plattdeutsch-Redakteur bei NDR 90,3 für Gerd Spiekermann der Traumberuf war. Sein Markenzeichen sind seine „Hör mal `n beten to“-Geschichten und die Reihe „Knapp op Platt“. (wb)

Mittwoch, 26. Oktober, 18.30 Uhr, Begegnungszentrum der Köster-Stiftung, Meisenstraße 25, 22305 Hamburg, Eintritt 12 Euro/8 Euro ermäßigt, Anmeldung ist dringend erforderlich: Telefon 69 70 62-0
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