Theater mit Kurzfilmen: Coco Chanel & Gustav Klimt "Die Kunst des Schweigens"

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Hamburg: Burg-Theater am Biedermannplatz | Das Theaterstück in vier Akten, drei Kurzfilmen und einem Vorspiel

beschreibt fiktiv die verhängnisvolle Liaison zwischen der Modeschöpferin Coco Chanel und dem Maler Gustav Klimt im beginnenden 20. Jahrhundert und deckt die „wahre“ Entstehungsgeschichte und die „tatsächliche“ Modellvorlage für das berühmteste Porträt des Malers, Adele Bloch-Bauer I , die “Goldene Adele”, auf.


Wien im Mai 1908: Im literarischen Salon der Berta Zuckerkandl lernt der österreichische Maler Gustav Klimt die noch unbekannte französische Hutmacherin Coco Chanel kennen. Klimt entflammt für die schweigsame junge Frau, deren Ansichten und Lebensweise sich beachtlich von denen der Damen aus der Wiener Gesellschaft unterscheiden. Das Verlangen nach der schönen, unerreichbar scheinenden Französin, die nicht von Klimt portätiert werden will, beginnt in den folgenden zehn Jahren in der Psyche des Malers seinen Tribut zu fordern.

Schließlich unternimmt Klimt in der Silvesternacht 1917/18 einen letzten Versuch Coco Chanel für sich zu gewinnen und gleichzeitig sein Gewissen zu erleichtern. Doch Chanel hütet ebenfalls ein großes Geheimnis. Als sie Klimt kurz vor Mitternacht hiermit konfrontiert, kann er dies nicht mehr verkraften.

Diese Szenerie stellt “Das Kleinste Salontheater” (Amateurtheater)am 27.02.2016 auf die Bühne der BURG-Theater am Biedermannplatz, in Barmbek.
Karten: Vorverkauf Theater oder an der Abendkasse oder unter: www.daskleinstesalontheater.de
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