Abschied von Verena Burmeister-Bendel

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Verena Burmeister-Bendel (Mitte) hat sich stets für Bramfelder Interessen stark gemacht – hier eingerahmt von den Brain-Mitgliedern Hans-Joachim Damms (links) und Carl-Heinz Jahnke Foto: ts/Archiv
Bramfeld. Der Stadtteil Bramfeld, die Vereinigung Brain und nicht zuletzt Freunde und Familie einer wunderbaren Frau und engagierten Bramfelderin müssen einen schweren Verlust verkraften. Verena Bur-
meister-Bendel starb am 3. Mai im Alter von nur 61 Jahren.
Am 3. März 1952 wurde Verena Burmeister-Brendel in Hamburg geboren. Ihre große Leidenschaft war die Kunst und dies spürte man: Kreativität war eine ihrer stärksten Eigenschaften und sie hatte das Talent, ihre Mitmenschen zu inspirieren und zu begeistern. Sie hatte die Fähigkeiten einer Innenarchitektin und jeder, der sie oder ihr Heim kannte, konnte dies bestätigen.
1986 kam sie der Liebe wegen nach Bramfeld – und blieb. Gemeinsam mit ihrem Mann baute sie 1989 den Betrieb „Burmeister und Bendel – Schädlingsbekämpfung“ im Mützendorpsteed auf und war 2003 Gründungsmitglied der Bramfelder Interessengemeinschaft, kurz Brain genannt, einem Verbund von Geschäftsleuten. Von Anfang an prägte sie mit ihrem Engagement und ihrer Energie nicht nur Brain, sondern den gesamten Stadtteil.
Die Initiative „Stadtbahn – Ja“ oder die jährliche Bramfeld-Messe „Bramfelder Fenster“ wären ohne den Einsatz von Verena Burmeister-Bendel kaum möglich gewesen. Eine mutige Frau, eine tolle Freundin, eine sehr gute Geschäftspartnerin und ein wundervoller Mensch: So beschreiben, die, die sie gekannt haben, Verena Burmeister-Bendel. Ihr Ideenreichtum, ihr unermüdlicher Einsatz, ihre Geradlinigkeit und ihre Inspiration werden dem Stadtteil fehlen.
Bramfeld sagt „Tschüss“ zu einer großartigen Frau.(ts)
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