Alte Bauwerke in Hamburg erleben

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Die Auferstehungskirche am Tieloh Foto: M.L. Preiss

Tag des offenen Denkmals in Barmbek vom 9. bis 11. September

Von Ruth Heume
Barmbek Unter dem Motto „Gemeinsam Denkmale erhalten“ findet vom 9. bis
11. September der bundesweite Tag des offenen Denkmals statt. Da gibt es in Barmbek, Ohlsdorf und Dulsberg eine Menge zu entdecken.Die Auferstehungskirche am Tieloh in Barmbek-Nord mit ihrem beeindruckenden Kuppelbau kann am Sonntag von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden. Führungen gibt es um 12, 14 und 16 Uhr. In Barmbek-Süd ist das Dominikanerkloster St. Johannis neben der Sophienkirche von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Programm 2016 als pdf-Download


Ab 13 Uhr finden stündlich Führungen statt. Das ehemalige Fabrikgelände der New-York Hamburger Gummi-Waren Compagnie von 1871, in dem heute das Museum der Arbeit zu Hause ist, veranschaulicht wie kein anderer Standort die Industrialisierung Hamburgs. Am Sonnabend um 11 Uhr gibt es einen geführten Rundgang über das Gelände.

Schuhmachers persönlichster Bau


Die Geschichtsgruppe Dulsberg bietet am Sonntag um 11 Uhr einen historischen Spaziergang durch den von Schumacher-Bauten der 1920iger Jahre geprägten Stadtteil. Treffpunkt ist der Schulhof der Stadtteilschule an der Krausestraße. Das 1933 fertiggestellte Krematorium auf dem Ohlsdorfer Friedhof gilt als Fritz Schumachers letzter und persönlich-ster Bau. Er kann am Sonntag von 12.30 bis 16.30 Uhr besichtigt werden. Eine Führung über den Friedhof rundet das Programm des Denkmaltages ab. Vorgestellt werden ausgesuchte Grabmalpatenschaften von Privatpersonen und vom Förderkreis restaurierte Grabanlagen. Treffpunkt ist das Verwaltungsgebäude an der Fuhlsbüttler Straße 756.

Weitere Infos: Stiftung Denkmalpflege Hamburg

Das Hamburger Programm 2016: Tag des offenen Denkmals 2016
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