Bahnhof Barmbek: Gefahrenlage gilt als „unauffällig“

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Vor drei Wochen berichtete das Wochenblatt über eine schwierige Verkehrslage am Kreisel Archivfoto: wb

Besserung im Kreisverkehr ab 2017 in Sicht

Von Ruth Heume
Barmbek
Die Verkehrssituation am Kreisverkehr nördlich des Bahnhof Barmbek (Fuhlsbüttler Straße/Pestalozzistraße) sorgt immer wieder für Ärger. Erst kürzlich hatte das Wochenblatt darüber berichtet. Die Polizei prüfte die Lage vor Ort nun noch einmal und kam zu dem Ergebnis, dass sich an ihrer Einschätzung von vor drei Jahren nach wie vor nichts geändert habe. Ulrike Gercke von der Verkehrsdirektion 52/Unfallkommission berichtet, dass es in dem Bereich in den vergangenen drei Jahren keinen Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Fußgängers gegeben habe. Auch sonst sei die Unfalllage „völlig unauffällig“. Die von einem Wochenblatt-Leser kritisierte Verhaltensweise der Busfahrer könne nicht bestätigt werden. Vielmehr habe man beobachtet, dass Fußgänger und Autofahrer sehr gut miteinander auskämen, und sich gegebenenfalls per Blickkontakt verständigten. Somit sei ein Zebrastreifen nicht notwendig. Trost für alle Verkehrsteilnehmer, die mit der jetzigen Situation unzufrieden sind: Anfang 2017 soll der Umbau am Barmbeker Bahnhof abgeschlossen sein. Nach Fertigstellung des VBG-Gebäudes und der neuen Passage von der Drosselstraße zum Haupteingang des Bahnhofs sollte sich die Lage am Kreisverkehr wieder entschärfen.
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1 Kommentar
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T. Hübener VCD Nord aus Barmbek | 08.06.2016 | 23:01  
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