Barmbek: Was lange währt...

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Hoffnung keimt in der Fuhle auf: Pastor Rainer Hanno von der Auferstehungskirche (l.) und Florian Kruse vom Reisebüro Adventure Foto: ruh
Hamburg: Fuhlsbüttler Straße |

Die Bauarbeiten an der Fuhle und am Bahnhof kommen zum Ende

Barmbek Ende gut, alles gut: Zwar nicht, wie ursprünglich versprochen, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft, aber immerhin zum Jahresende ist es nun endlich so weit: In der vorigen Woche verschwanden die letzten Container und Bauzäune von der Fuhlsbüttler Straße. Die Strabag-Mitarbeiter hatten zuletzt mit Hochdruck gearbeitet. Damit geht die lange Geschichte des Fuhle-Umbaus, die im August 2014 begann, endlich zu Ende. Begonnen hatten die Umbaumaßnahmen im August 2014 und sollten eigentlich Ende 2015 abgeschlossen sein. Nun sind also alle Baumscheibenumrandungen fertiggestellt. Auch mit der Bepflanzung wurde bereits begonnen. Auf den Freiflächen zwischen den Metallumrandungen wurden Fahrradbügel und Pfähle angebracht. Denn diese Flächen sollen als Übergänge genutzt und nicht zugeparkt werden. Wer hier die Straße überquert, läuft auch nicht Gefahr, über die Anfahrborde zu stolpern.

Nordausgang wieder frei

Eine weitere frohe Botschaft gab es kurz vor Weihnachten von der Deutschen Bahn: rechtzeitig zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember wurde der Nordausgang des Barmbeker Bahnhofs freigegeben. Damit sind beide Durchgänge wieder komplett passierbar. Noch im Bau befindet sich der neue Aufzug. Die Arbeiten sollen im ersten Quartal 2017 beendet werden, teilt eine Bahnsprecherin mit. Im Laufe des ersten Quartals werden voraussichtlich auch die neuen Ladenlokale bezogen, die derzeit an die Mieter übergeben werden, um die Inneneinrichtung zu erstellen.

Öffentliche Toilette

Die Passage von der Krüsistraße/Pestalozzistraße zur Drosselstraße wurde allerdings, genau wie das Verwaltungsgebäude der Berufsgenossenschaft VBG, nicht rechtzeitig fertig. Anfang Januar sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, so dass die Mitarbeiter einziehen können. Im VBG-Gebäude wird es auch eine öffentliche WC-Anlage geben. (ruh)
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Michael Kahnt aus Barmbek | 10.01.2017 | 08:02  
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