Beeren sammeln im Stadtteil

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Auf dem besten Weg zur reifen, schwarzroten Beere. Die Brombeere aus Bramfeld. Foto: Sobersko

Was ist erlaubt?

Bramfeld. Dass Bramfeld immernoch seinen Dorfcharakter bewahrt hat, das schätzen viele Menschen an ihrem Stadtteil. Denn eines findet man auf der Mönckebergstraße garantiert nicht: Echte wildwachsende Brombeeren und zwar in Hülle und Fülle. Hier hinter dem Bramfelder Markt, an der Heukoppel stehen sie: Dichte Brombeerbüsche. Soweit bekannt, darf jeder dem es nach Brombeeren gelüstet, sich dort mit ein paar Früchten bedienen, sofern der Busch auf öffentlichem Grund steht und nicht eingezäunt ist. In „haushaltsüblichen Mengen“, was etwa ein bis zwei Hand voll entspricht, ist dies sicher allgemeinverträglich, sollte jemand gerne ein paar Löffel Brombeermarmelade daheim herstellen wollen. Pflücken in großen Mengen und dann auf dem Bramfelder Wochenmarkt verkaufen ist nicht erlaubt. Da würde dann das viel zitierte Motto „Aus dem Ort – für den Ort“ etwas zu weit führen. (ts)
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