Das Gemeindezentrum wird eingeweiht

Anzeige
Eine Computersimulation zeigt, wie das Gemeindezentrum schon bald aussehen wird Quelle: Osterkirche

In und an der Osterkirche wird am 18. August ab 15 Uhr groß gefeiert

Bramfeld. Eines der großen Bramfelder Bauprojekte wird in diesen Tagen beendet. Das neue Gemeindehaus steht kurz vor der Einweihung. Am zentralen Punkt von Bramfeld, der Kreuzung Bramfelder Chaussee und Steilshooper Allee werden die Zementmischfahrzeuge und Bauzäune bald der Vergangenheit angehören. Pastorin Dorothea Neddermeyer kann man die Vorfreude deutlich ansehen.
„Es ist so spannend, zu sehen, wenn ein Projekt, an dem man so lange gearbeitet hat, fertig wird. Die erste Sitzung des Bauausschusses war im Oktober 2006.“ Voller Stolz führt die Pastorin durch das neue Gemeindezentrum.
Ein großer Saal, der durch eine moderne, mobile und schallisolierte Wand getrennt wird, macht Chorproben im einen und Sitzungen im angrenzenden Raum gleichzeitig möglich. Alle Zugänge sind barrierefrei, große Glasfronten lassen das Zentrum offen und einladend erscheinen. Die Arbeiten auf dem Außengelände dauern noch an und auch die Bepflanzung wird zum großen Teil erst im Herbst vollzogen werden, weil die hochsommerlichen Temperaturen es zurzeit nicht zulassen.
Zwei neue Wohnungen schon vermietet
Zwischen dem Gebäude, in dem zuvor das Kirchenbüro untergebracht war und dem Neubau gibt es nun eine deutliche, räumliche Trennung, die Häuser sind nicht mehr verbunden. „Das sieht nicht nur besser aus, es ermöglicht uns auch das Pflanzen einer neuen Esskastanie zwischen den Gebäuden.“ Außerdem gibt es damit Raum für eine Einzimmer- und eine Zweizimmer-Wohnung im ehemaligen Bürohaus, die bereits vermietet sind. „Für uns eine nicht unwichtige Einnahmequelle“, so Dorothea Neddermeyer.

„Es ist so spannend,
zu sehen, wenn
ein Projekt, an dem man
so lange gearbeitet hat,
fertig wird.
Pastorin
Dorothea Neddermeyer
Wenn am 18. August das Gebäude feierlich mit einem Dank-
gottesdienst eingeweiht und danach mit geladenen Gästen bestaunt wird, dann wird auch der besondere Einsatz von
Pastorin Gunda Männel-Kaul, die die Gemeinde mittlerweile verlassen hat, nicht vergessen sein. „Ohne sie wäre das alles nicht machbar gewesen“, denkt ihre Kollegin Dorothea Neddermeyer zurück. Der Gottesdienst beginnt nachmittags, um 15 Uhr. (ts)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige