Das Wittmoor immer auf Motiv suche

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  Hamburg: Wittmoor | Das Wittmoor

ist für mich ein Naturschauplatz erster Güte, als ich das erstemal zu diesem Ort wanderte mußte ich mich bei meinen Kollegen erkundigen von wo aus man das erreicht, wir wanderten (meine Frau und Ich) vom Eichelhäherkamp los , man war das eine Strecke für uns Stadtmenschen so weit zu laufen voll ungewohnt , aber trotzdem für uns interessant, als wir in die nähe des Moors kamen blüte links und rechts die Erika es sah aus fast wie in der Lüneburgerheide da hätten nur noch die Schafe gefehlt, wir namen ertsteinmal die nächste Parkbank an einem kleinen Hügel mit einer Birke wir lauschten der Natur und tranken den mitgebrachten Kaffee , man hörte nichts nur die endfernten Flugzeuge die den Flughafen Hamburg anflogen, nach einer geraumen Zeit gingen wir weiter durch einen kleinen Trampelpfad zu einem im Moor angelegten Holzweg , dieser war schon etwas wackelig meine Frau hatte Angst über diesen zu gehen, aber ich ermuttigte Sie , als dieser Holzpfad zu ende ging begann ein Wurzelmoorweg das gehen darauf war ungewohnt weich wie eben auf Torf oder Moos in der mitte des Weges denn die überraschung das Moor in seiner vollen schönheit, wir hatten kleine Anglerhocker mitgebracht und haben uns eine sehr lange auf diese gesetzt natürlich mitten auf dem Moorweg , es war einfach herlicht, ich glaube nur vom Moor und seinem Weg haben wir Hundert Fotos geschossen, auch von Insekten (Libellen) die uns besuchten, aber als wir eine Stunde ganz alleine dort so saßen bemerkten wir das das Ufer an zu Leben fing denn kleine Echsen kamen aus Ihren Löchern unter dem an Rand liegenden Wurzeln wir wahren vieleicht erstaund und konnten ertseinmal nicht die Kameras vor unser Gesicht halten, ganz Ehrlich wir hatten solche Tiere noch nicht in freier Natur gesehen, nun wurde es langsam Nachmittag und der Weg wurde belebter und somit auch die Tiere weniger denn diese verschwanden wieder in Ihren Höhlen unter den Wurzeln, einige Leute hielten an und fragten was wir denn da machen so mitten auf dem Weg, ja sagte ich ob man dieses nicht sehen würde, die Leute schauten sich um und sagten verwundert "hier sieht man doch nicht viel" nein sagte ich nun nicht mehr da Sie hier so rumtrampeln, halten sie doch mal ein wenig inne und sehen Sie selber, nach einer weiteren halben Stunde kahmen die Tiere wieder zum vorschein und die Leute genau so ersteund wie wir es wahren lach, ja sagten Sie wir gehen hier nun jeden Sonntag seid 20 Jahren spazieren aber das haben wir noch nie gesehen in Zukunft werden wir hier bedachter lang wandern sagte Sie und gingen weiter.
Die Sonne nsenkte sich leicht über den Baumwipfeln ab es wurden nur noch kleine Reisighaufen am Rand mit der Sonne beleuchtet, als wir ein Rascheln vernommen haben, ich habe mich auf den Bauch gelegt und bin an diese Haufen wie bei der Bundeswehr herran gekrochen als auf einmal vor meinen Augen und dem Objektiv meiner Kamera zwei Kreuzottern aus dem Haufen schauten aufrecht so 15 centimeter in die höhe und 10 centimeter vor meinem Gesicht die Kamera konnte nicht scharf stellen das wäre ein Foto geworden sag ich Ihnen , die Tiere waren genau so erschrocken wie ich , das hätte man lieber Bildlich festhalten sollen lach, ja die Tiere waren genau so schnell wieder weg wie sie aufgetaucht sind schade ich hätte diese gerne auf den Chip gebrannt.
Ja das war meine kleine Geschichte zum Wittmoor , deshalb Leute bleibt immer schön auf dem Weg und Freud Euch an dem was Ihr noch seht....
Euer Achim

PS: Ich bin leider kein Lektor oder Schriftsteller verzeiht meine Rechtschreibung und Satzstellung, ich sage immer der Sinn macht die Sache.
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