Famila Steilshoop baut um

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Blick in den künftigen Fishshop Foto: famila
Hamburg: Eichenlohweg 17 |

Unternehmensgruppe investiert zehn Millionen Euro in Standort am Eichenlohweg

Von Michael Hertel
Steilshoop/Ohlsdorf
Beim Famila-Warenhaus Hamburg-Steilshoop am Eichenlohweg (rund 130 Mitarbeiter, 4600 Quadratmeter Verkaufsfläche) entsteht Großes, berichtet Warenhausleiter Matthias Arndt (51). Allerdings: „Wir müssen erst einmal um Geduld und Verständnis bei unseren Kunden bitten.“ Zehn Millionen Euro investiert die Unternehmensgruppe Bartels-Langness in das Warenhaus mit Passage und den Parkplatz. „Wir wollen schöner, großzügiger, heller und noch kundenfreundlicher werden“, verspricht Arndt. Der Parkplatz erhält eine neue Asphaltdecke und breitere Parkbuchten, dazu mehr und teilweise überdachte Fahrradstellplätze, nagelneue Einkaufswagen und sogar eine Ladesäule für Elektroautos. Umgebaut wird auch die Leergutannahme: Statt drei gibt es bald vier Automaten neuesten Typs – die nehmen die Pfandflaschen der Kunden deutlich schneller auf. Die Leergutannahme erhält überdies einen direkten Zugang zur Ladenpassage. Auf der gleichen Gebäudeseite entsteht ein zweiter Kundeneingang.

„Selfscanning“-Kassen

Innen wird alles im Stil der bereits erneuerten Obst- und Gemüseabteilung aufgewertet, von der modernen, hellen und stromsparenden LED-Beleuchtung bis zu modernen Kassen. „Künftig gibt es neben zwölf normalen Kassen noch vier „Selfscanning“-Kassen, an denen die Kunden mit Kleinsteinkäufen ihre Artikel schnell selbst einscannen können und damit erheblich Zeit sparen. Die Bereiche um die Fleisch-, Wurstwaren-, Käse- und Fischtheke werden zu besonderen Anziehungspunkten ausgebaut. Die Mieter der Ladenpassage und der Getränkemarkt müssen zeitweilig in Container auf dem Parkplatz ausweichen, werden dann aber einen neuen Platz in der Mall erhalten. Zusätzlich wird noch ein Anbieter für Telekommunikation das Angebot erweitern. Während der Bauphase wird der Kundeneingang auf die Seite zur Hebebrandstraße verlegt. Der Umbau erfolgt bei laufendem Betrieb und soll bis zum nächsten Frühjahr bewältigt sein. Arndt: „Das gibt sicherlich Stress für Kunden und Mitarbeiter. Aber wir freuen uns schon auf das Ergebnis und werden die Fertigstellung mit einem Riesenfest feiern.“
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