Feier für Gemeindesaal

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Alte Villa in neuem Glanz: An das Gebäude von 1908 von C.W. Gundlach schließt sich der moderne Gemeindesaalbau mit großen Fensterfronten an Foto: Sobersko

Am 18. August wird Großprojekt in Bramfeld abgeschlossen

Von Tanja Sobersko
Bramfeld. Sie ist das Wahrzeichen Bramfelds, verkehrsumtost an der Bramfelder Chaussee: die Osterkirche, geweiht im März 1914, mit dem Pastorat in der Villa aus dem Jahr 1908. Der Mai macht im wahrsten Sinne des Wortes jetzt alles neu – denn das Projekt „Neubau Gemeindesaal“ geht mit großen Schritten voran. Ganz deutlich jetzt für die Bramfelder zu sehen: Das gesamte Grundstück ist eingezäunt und die Außenarbeiten haben begonnen. Das Backsteinmäuerchen zur Straße wurde bereits entfernt und wird in dieser Form nicht mehr aufgebaut. Die neue Grenze wird dezenter und aus Betonstein sein. Der Rhododendron wurde auf die Südseite des Grundstücks umgepflanzt. Das Gemeindehaus selbst, mit seiner Glasfront sieht von außen bereits recht vollständig aus, im Innenbereich muss noch einiges getan werden. Die Fliesenarbeiten sind allerdings fast abgeschlossen und auch die Elektroarbeiten sind erledigt.
Die Planungen für den Umzug in die neuen Räume laufen zeitgleich und es werden schon Strategien für die Umschaltung der Telefone entworfen. „Wir hoffen, dass wir gegen Ende Juli einziehen können“, so Pastorin Dorothea Neddermeyer.
Offizielle Einweihung des neuen Gebäudes wird am 18. August sein. Dann wird mit einem Gottesdienst um 15 Uhr die Feier begonnen.
Damit es weiterhin so gut läuft mit dem Neubau, wollen nun auch die Gemeindemitglieder laufen: Für Sonntag, 9. Juni, ist ein Spendenlauf rund um die Osterkirche geplant. Das Fundraising-Komitee freut sich über viele Spender und Läufer. Auskünfte unter Tel. 25 49 89 71.
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