Frieda Möwe wurde 100

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Johanna Krohn (links) und Claudia Rosenkranz (rechts), hauptamtliche Leiterin des ASB-Seniorenfreizeittreffs Bramfeld, gratulierten Frieda Möwe zum 100. Geburtstag. Foto: zz

Bürgermeister lädt zum Kaffee

Bramfeld. Einen besonderen Anlass zum Feiern gab es in der vergangenen Woche im Senioren-Freizeittreff des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Bramfeld in der Bramfelder Chaussee 11. Frieda Möwe, die seit 14 Jahren hier regelmäßig hinkommt, feierte ihren 100. Geburtstag. Am 8. Juni 1912 wurde sie in Ostpreußen geboren. Hier wurde sie zur Verkäuferin im Textilbereich ausgebildet und lernte auch ihren Mann kennen. Er ist inzwischen verstorben. Wie viele andere musste auch sie im 2. Weltkrieg aus ihrer Heimat flüchten und kam 1955 nach Hamburg. Heute lebt die rüstige Rentnerin in Bramfeld und versorgt sich immer noch selbst. Nicht nur das Team und Besucher des ASB-Seniorentreffs gratulierten, sondern auch ihre vier Kinder, fünf Enkel und zwei Urenkel. Besonders freute sie sich über ein Schreiben von Bürgermeister Olaf Scholz, der sie sogar zum Kaffeetrinken einlud.
Auf die Frage vom WochenBlatt, wie sie es schaffte, sich auch heute noch so fit zu halten, antwortete sie: „Ein geregelter Tagesablauf, pünktliches und regelmäßiges Essen und abends rechtzeitig schlafen gehen...und sich natürlich auch geistig fit zu halten“. Die Jubilarin nimmt so oft es geht an den Tagesausflügen des ASB teil und besucht den Treffpunkt mehrmals in der Woche. Hier fühlt sie sich wohl und erfreut sich großer Beliebtheit. „Wir freuen uns alle sehr, sie in unserer Mitte zu haben“, bekräftigt die Leiterin der Einrichtung, Claudia Rosenkranz und ehrenamtliche ASB-Zeitspenderin Johanna Krohn, die hier dienstags und donnerstags die 30 bis 35 Gäste in dem Freizeittreff mit betreut. (zz)
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