Gemeinde sagt „Danke“

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Ein gefüllter Bollerwagen soll die Menge an Gaben symbolisieren, für die man dankbar sein kann. Die Lebensmittel gingen im Anschluss an den Gottesdienst an die Hamburger Tafel. Foto: ts
Bramfeld. Es hatte sehr viel Feierliches, als die Kinder der Gemeinde samt Gabenwagen und Erntekrone am letzten Sonntag in die Simeonkirche einzogen. Die Kita-Kinder trugen Kornblumen und Ähren, die größeren Lebensmittel-Gaben. Alles wurde zum Altar getragen und der Festgottesdienst der Simeonkirche zum Erntedank konnte beginnen. Obwohl es in den letzten Jahren hauptsächlich ein Familiengottesdienst war, so wurde dieses Jahr auf Wunsch des Kirchenvorstandes den Erwachsenen wieder mehr Rechnung getragen. Es wurden auch wieder klassische Erntedanklieder gesungen, die hauptsächlich den Eltern ein Begriff waren. Das zentrale Thema des Gottesdienstes war natürlich der Begriff „Dank“, der von Pastor Martin Fischer in seiner Predigt veranschaulicht wurde. Dankbar auch für die kleinen Dinge im Leben zu sein – eine Eigenschaft, die vielen heutzutage abhanden gekommen scheint. Am Ende des Gottesdienstes wurde der bisherige Friedhofsleiter Matthias Habel verabschiedet und Gärtnermeisterin Birgit Kattner in ihrem Amt begrüßt. Sie wird von nun an die Geschicke des Friedhofs und seinen elf Mitarbeitern leiten. Neben Haushalts- und Personalplanung wird sie sich auch um die Entwicklung von Grabformen und die Zukunft des Bramfelder Friedhofs kümmern.
Obwohl Birgit Kattner aus dem Süden der Hansestadt stammt, hat sie sich schon sehr mit Bramfeld vertraut gemacht. „Es ist ein toller Stadtteil, sehr abwechslungsreich“, schwärmt sie. Und damit sie sich auskennt, hat sie als Erstes die Führung von Greta Rambatz aus dem Stadtteilarchiv Bramfeld mitgemacht. Ein guter Start. (ts)
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