Information und Beratung durch den Mieterverein zu Hamburg

Wann? 08.06.2016 17:00 Uhr bis 08.06.2016 19:00 Uhr

Wo? Abgeordnetenbüro Barmbek, Fuhlsbüttler Str. 458, 22309 Hamburg DE
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Dr. Sven Tode (MdHB, SPD), Abgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg. Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung.
Hamburg: Abgeordnetenbüro Barmbek | Am Mittwoch, 08.06.2016 (von 17 bis 19 Uhr) bietet das Abgeordnetenbüro Barmbek (Fuhlsbüttler Straße 458, 22309 Hamburg) des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. habil. Sven Tode (SPD) in Zusammenarbeit mit dem Mieterverein zu Hamburg e.V. eine kostenlose Mieterberatung an. Ein Fachmann des Mietervereins berät Sie fachgerecht zu allen Frage des Mietrechts

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Ein wirksamer Schutz für Mieter ist der Bau von neuen (Sozial-) Wohnungen in Hamburg.


Dazu sagte mein Kollege in der Fraktion Dirk Kienscherf, Fachsprecher Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Nicht nur der Wohnungsbau insgesamt, sondern gerade auch der Sozialwohnungsbau in Hamburg ist eine Erfolgsgeschichte: Waren 2012 nur 608 geförderte Wohnungen gebaut worden, wurde die Zahl bereits bis 2014 mehr als verdreifacht und auch die neueste Zahl für 2015 erreicht wieder das gesetzte Ziel von 2.000 Wohnungen. Insgesamt wurden 2015 9.560 Bauanträge genehmigt. Damit wird der positive Trend der letzten Jahre fortgesetzt.

Im vergangenen Jahr wurden in Hamburg Fördermittel für über 3.000 Wohnungen genehmigt. Knapp 1.000 der geförderten Wohnungen entstehen im Rahmen des Programms Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen, das für bis zu 5.600 Wohnungen zusätzlich zum regulären Wohnungsbau sorgen soll. Damit schafft Hamburg die Voraussetzung dafür, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre mindestens 10.000 neue öffentlich geförderte Wohnungen und Wohnunterkünfte geschaffen werden. Diese Wohnungen und Wohnunterkünfte entstehen an vielen Stellen in der Stadt. So schaffen wir ein echtes Plus zu unserem regulären Wohnungsbauprogramm, dass wir auf Grund des vermehrten Zuzugs auch dringend brauchen. Jeder, der den Eindruck erweckt, dass wir im Rahmen des normalen Wohnungsbauprogramms dem Bedarf an Unterbringungsplätzen für Flüchtlinge nachkommen könnten, handelt bewusst unverantwortlich.

Es gilt, was Bürgermeister Olaf Scholz erklärt hat: Hamburg darf nie wieder aufhören Wohnungen zu bauen. Im Gegensatz zur CDU, die fast über ein Jahrzehnt versäumt hat, Wohnungen in größerem Umfang zu errichten, handeln wir seit 2011 konsequent. Wohnungsneubau und Mieterschutz wurden ausgeweitet. Der Anteil geförderter Wohnungen auf verkauften städtischen Grundstücken für den Geschosswohnungsbau lag 2015 bei 83 Prozent. Außerdem wurden Fördermittel für die Finanzierung von 2.300 statt wie bisher 2.000 Sozialwohnungen und für 200 weitere Belegungsankäufe in 2016 bereitgestellt. Mit der städtischen SAGA GWG wurde vereinbart, dass doppelt so viele Wohnungen wie bisher gebaut werden sollen. Und für alle größeren Bauprojekte gilt weiterhin, dass mindestens ein Drittel Sozialwohnungen gebaut werden sollen. Die heute vorgelegte Bilanz zeigt, wie erfolgreich das Hamburger Wohnungsbauprogramm ist und auch der Ausblick ist sehr positiv.“
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