Krankes Bienenvolk in Hamburg

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In einem Bienenstand im Stadtteil Bramfeld ist die ansteckende Bienenseuche „Amerikanische Faulbrut“ festgestellt worden Symbolfoto: thinkstock

Beim Bestand in Bramfeld ist die „Amerikanische Faulbrut“. Stadt errichtet Sperrbezirke – Imker dürfen Standorte nicht wechseln

Bramfeld/Barmbek In einem Bienenstand im Stadtteil Bramfeld ist die ansteckende Bienenseuche „Amerikanische Faulbrut“ festgestellt worden. Um die befallenen Bienenstände herum wurde ein Sperrbezirk im Radius bis zu mindestens einem Kilometer festgelegt. Die genaue Ausdehnung dieses Sperrbezirkes kann erfragt werden: im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt unter Telefon 42881-2827 sowie während der dortigen amtstierärztlichen Sprechzeiten (montags 9 - 11 Uhr, dienstags 15 - 16 Uhr, freitags 9 - 11 Uhr) unter Telefon 42881-2283/ -2251 sowie im Fachamt Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt des Bezirksamtes Hamburg-Nord, Telefon 42804-2540/ -2605 während der dortigen Sprechzeiten (montags 9 Uhr bis 10 Uhr, mittwochs 15 Uhr bis 16 Uhr und donnerstags 9 Uhr bis 10 Uhr).

Menschen sind nicht gefährdet

Alle im Sperrbezirk ansässigen Imker werden dringend gebeten, ihren Standort den zuständigen Fachämtern Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt der Bezirksämter Wandsbek oder Hamburg-Nord mitzuteilen und einen Termin für eine Kontrolluntersuchung zu vereinbaren. Bis zur Aufhebung des Sperrbezirkes dürfen Bienenvölker von ihrem Standort nicht entfernt werden. Desgleichen dürfen Bienen nicht in den Sperrbezirk gebracht werden. Die Seuche ist für Menschen völlig ungefährlich, der Verzehr von Honig auch befallener Bienen unschädlich. (wb)
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