Machbarkeitsstudie wird vorgestellt

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Frohbotschaftkirche auf dem Dulsberg. Foto: nk/hfr

Frohbotschaftskirche auf dem Dulsberg: Abriss oder Umbau?

Dulsberg. Abriss oder Umbau? Neubau oder Umnutzung. Das sind hier die „offenen“ Fragen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie liegen vor und werden erstmals Anwohnern und Interessierten präsentiert. Im vergangenen Jahr gab es kontroverse Diskussionen um das Schicksal der Frohbotschaftskirche auf dem Dulsberg: Auf der einen Seite die Kirchengemeinde, die sich einen Abriss und Neubau eines Kirchengebäudes wünscht, und auf der anderen, diejenigen, die den Erhalt des Kirchenensembles auf dem Dulsberg vorbehaltlos fordern. Bezirksamt sowie Denkmalschutzbehörde waren sich einig und forderten den Erhalt des von Kirchenschiff, Turm und Nebengebäuden; ebenso die Bürgerinitiative, die zwischenzeitlich gut 1000 Unterschriften für „ihr“ Dulsberger Wahrzeichens sammelten. Um auszuloten, wie Umbau- und Nutzung der Gebäude neu geordnet werden könnten, gab die Kirchengemeinde eine Machbarkeitsstufe in Auftrag. In der kommenden Woche sollen nun die Ergebnisse zur zeitgemäßen Neunutzung der Dulsberger Kirche erstmals öffentliche präsentiert werden. Das Bezirksamt Hamburg-Nord lädt zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur Weiterentwicklung des Umbau- und Nutzungskonzeptes. (nk)

Mittwoch, 30. Januar, 18 Uhr, Vorstellung der Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, Frohbotschaftskirche Dulsberg, in der Aula des Emil-Krause-Gymnasiums
an der Krausestraße.
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