Mehr Geld für die Geschichtswerkstatt

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Die Geschichtswerkstatt in der Straße Wiesendamm 25 Foto: wb
Hamburg: Wiesendamm 25 |

Kulturausschuss stellt den Stadtteil-Historikern zusätzlich 11.000 Euro zur Verfügung

Barmbek Gute Nachrichten für Barmbeks Historikerinnen und Historiker: Um das Team der Geschichtswerkstatt Barmbek verstärken zu können, hat der Kulturausschuss auf Antrag der Koalition aus SPD und Grünen beschlossen, für 2017 und 2018 werden jeweils 11.000 Euro zusätzlich aus Quartiersmitteln zur Verfügung gestellt.

Historie Barmbeks erlebbar machen

Michael Werner-Boelz, Fraktionsvorsitzender und kulturpolitischer Sprecher der Grünen, freut sich: „Vielen Menschen ist es wichtig, die Geschichte ihres Wohnumfelds zu kennen. Das zeigt zum Beispiel das große öffentliche Interesse an der Benennung von Straßen oder bei positiven Reaktionen auf Informationsangebote zur Stadtteilgeschichte. Die Geschichtswerkstatt Barmbek ist da ein richtiger Glücksfall: Mit ihren informativen Broschüren, den vielen Geschichtstafeln und den Ausstellungen macht das Team der Geschichtswerkstatt die Historie Barmbeks erlebbar. Diese gute Arbeit stärken wir nun finanziell. Ich freue mich auf viele weitere spannende Einblicke in das Leben im alten Barmbek.“
Die Aufarbeitung der Geschichte sei aufgrund der aktuell wachsenden nationalistischen Tendenzen wichtiger denn je. Einen essentiellen Beitrag zur Bewältigung der schrecklichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts sowie der Entwicklung Barmbeks in der davor liegenden Zeit liefere die Geschichtswerkstatt.
Carsten Gerloff, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Wir freuen uns, dass wir die wichtige und herausragende Arbeit für die nächsten zwei Jahre stärken können. So kann die historische Aufarbeitung Barmbeks noch besser vorangehen.“ (wb)

Weitere Infos: Geschichtswerkstatt Barmbek
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