Neue Pastorin

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Die neue Pastorin für die Gemeinde St. Bonifatius und die Auferstehungskirche. Foto: Leuschen

Idalena Urbach ist für zwei Gemeinden zuständig

Barmbek. Musik war für Idalena Urbach der Schlüssel zur Spiritualität – vielleicht ist sie deshalb Pastorin geworden? Da lacht die Hamburgerin. „Schon als Kind bin ich gern in den Kindergottesdienst gegangen“, erzählt sie.
Gesungen hat sie im Kinder- und im Kirchenchor, später auch solistisch, spielt Querflöte („Selten!“), Klavier und Gitarre, hat das Trommeln probiert: „Aber mein Instrument bleibt die Stimme.“
Die können die Barmbeker hören, wenn Idalena Urbach am Sonntag, 19. August um 10 Uhr als neue Pastorin für die Gemeinde St. Bonifatius und die Auferstehungskirche eingeführt wird. In beiden Gemeinden wird sie zu jeweils 50 Prozent tätig sein, eine herausfordernde Aufgabe, auf die sie sich freut. Im Herbst wird das Pastorat am Rudolphiplatz bezugsfertig sein, dann wird die Pastorin von Eimsbüttel nach Barmbek ziehen.
Theologie hat die Tochter einer Lehrerin und eines Anwalts aus Lokstedt in Hamburg, Heidelberg und Göttingen studiert. Seit 2008 war sie in Eimsbüttel an der Christuskirche Pastorin, engagierte sich vor allem in Frauenfragen und zum Thema Spiritualität. Werden dies auch ihre Schwerpunkte in ihren neuen Gemeinden sein? „Ich werde erst einmal schauen, was schon da ist und was noch gebraucht wird“, sagt sie bedacht. (leu)

Einführungsgottesdienst
in der Auferstehungskirche,
Tieloh 22, Sonntag,
19. August, 10 Uhr.
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