Neues Gemeindehaus

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Pastorin Gunda Männel-Kaul zeigt den im Bau befindlichen Gemeindesaal.Foto: Sobersko

Osterkirche: Der Neubau kommt gut voran

Bramfeld. Viele Bramfelder haben noch das Bild vor Augen, wie im vergangenen Jahr erst der alte Gemeindesaal der Osterkirche abgerissen und schon bald darauf der Grundstein für den Neubau gelegt wurde. Das Richtfest liegt ebenfalls schon hinter der Gemeinde und mit Spannung wird nun der Baufortschritt des neuen Gemeindehauses beobachtet.
„Viele Bramfelder geben zu, ganz neugierig zur Baustelle hinüberzuschielen“, konstatiert Pastorin Gunda Männel-Kaul lachend, „alle sind ungeduldig und können es kaum erwarten, zu sehen, wie die Räume werden.“ Exklusiv für das WochenBlatt gab es eine kleine Führung, um den Fortschritt zu begutachten. Und Gunda Männel-Kaul beschreibt das, was noch kommt, so plastisch und mit so viel Begeisterung, dass man es fast schon vor dem geistigen Auge sehen kann. „Der Fußbodenbelag ist etwas ganz besonderes“, schwärmt die Pastorin. „Erst hatte man nur an einfachen Filz gedacht, aber aus akustischen Gründen wird es doch ein Holzbelag.“ Genau wie die Trennwand, die den großen Gemeindesaal genau in zwei Hälften teilt.
„Eine tolle Idee, wenn es sich nur um kleine Gesellschaften handelt, die in einem zu großen Raum verloren wirken würden“, sagt die Pastorin. Das Trennwandsystem ist einfach und kinderleicht zu bedienen. Es wird eine Dachbegrünung ebenso wie bei der Kita geben und die Kuppel mit dem Oberlicht im Foyer, befindet sich genau über dem in der Erde befindlichen Grundstein.
Die Küche hat eine Durchreiche bekommen, so dass sich die Essensausgabe bei Veranstaltungen jetzt viel leichter organisieren lässt. Barrierefreie Toiletten im Erdgeschoss, einen zum Esstisch wandelbaren Billardtisch für die Jugendetage, sowie ein klappbares Tischfußballspiel, eine Nottreppe mit Terrasse am Ende mit Kamin und Grillfunktion und eine Eingangsfront aus Glas: Keine Frage, hier entsteht ein echtes Schmuckstück in Sachen Gemeindehaus.
Kein Wunder, dass Pastorin Männel-Kaul ins Schwärmen gerät und die Bramfelder Gemeindeglieder den Tag der Einweihung kaum erwarten können. (ts)
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