Neustart in der Bascherie

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Auf ein gutes Miteinander: (von links) Hausmeister Andreas Murtz, Cornelia Ruchholtz, Heike Gronholz, Renate Nanos, Ronald Einfeldt.Foto: Leuschen

Kooperation mit Sozialpsychiatrie des Rauhen Hauses

Barmbek. Die Besucher des Barmbek Basch können sich freuen: Seit dieser Woche ist die Bascherie wieder geöffnet.
Als neuer Partner für die Gastronomie konnte die Sozialpsychiatrie des Rauhen Hauses gewonnen werden, um „das Herzstück des Basch“, wie Koordinatorin Heike Gronholz die Bascherie beschreibt, wieder mit Leben zu füllen.
„Wir freuen uns, einen Partner gefunden zu haben, der unser soziales Engagement teilt und der sich gut in die Nachbarschaft einpasst“, sagt Pastor Ronald Einfeldt. Und auch Cornelia Ruchholz, Leiterin des Fachbereichs Arbeit und Beschäftigung, ist zufrieden. Denn OSKA, der Imbiss, den DAS Rauhe Haus am Osterbekkanal betreibt, ist in der Winterpause.
Nun können die Mitarbeiter hier in der Bascherie arbeiten. „Die Ausstattung der Küche ist großartig“, freut sich Cornelia Ruchholtz, und Mitarbeiterin Renate Nanos nickt. „Und das Programm im Basch ist einfach toll!“ Mit Frühstück, wechselndem Mittagstisch, Catering, Snacks und einer schönen Kaffeestunde will die neue Basch-Gastronomie die Besucher überzeugen – und das zu moderaten Preisen. (leu)

Bascherie, Wohldorfer Str. 30, Montag bis Donnerstag, 8 bis 17.30 Uhr,
Freitag, 8 bis 14.30 Uhr.
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