Protest gegen U5-Station am Hartzloh

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In der City Nord und in Barmbek sollen vier neue U-Bahnstationen für die U5 gebaut werden: New-York-Ring, Sengelmannstraße, Rübenkamp und Hartzloh Skizze: Hochbahn

In Barmbek wächst der Widerstand gegen die geplante Trassenführung. 9. November ist der nächste Info-Termin

Barmbek In Barmbek-Nord formiert sich Widerstand: Anwohner kritisieren die Informationspolitik der Hochbahn und die geplante Umsetzung der U-Bahn-Linie U5: Es werde ein lebenswerter Stadtteil auf Jahre in seinem Herzen zerstört. Im Gemeindesaal der Kirche St. Gabriel am Hartzlohplatz gründeten Anwohner die „Bürgerinitiative für einen lebenswerten Hartzloh“. Auslöser für den Unmut der Barmbeker ist die geplante Trassenführung der U5 durch Barmbek und die bisherige Form der Bürgerbeteiligung bei diesem Großprojekt. Die Planungen werden von der Bürgerinitiative als „unmenschlich“ kritisiert. Ihr Protest richtet sich dabei nicht gegen den Bau der U5 an sich, denn Bramfeld und Steilshoop warten schon seit Jahrzehnten auf einen Anschluss (das Wochenblatt berichtete). Die nächste Möglichkeit, sich zu informieren, bietet die Sitzung des Stadtteilrats Barmbek-Nord: 9. November, um 19 Uhr, Ort: Stadtteilschule Helmuth Hübener, Benzenbergweg 2. Vertreter der Hochbahn und der „Bürgerinitiative für einen lebenswerten Hartzloh“ werden vor Ort ihren jeweiligen Standpunkt zu den U-Bahn-Planungen vorstellen. (wb)

Sitzung des Stadtteilrats Barmbek-Nord: 9. November, 19 Uhr, Stadtteilschule Helmuth Hübener, Benzenbergweg 2

Weitere Infos: Bürgerinitiative für einen lebenswerten Hartzloh

Lesen Sie auch: Braucht Barmbek die U5-Station Hartzloh?
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2 Kommentare
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Michael Kahnt aus Barmbek | 09.11.2016 | 13:10  
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Matthias Kleinert aus Barmbek | 24.11.2016 | 23:06  
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