Rundgang rund um den Bahnhof

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Das erste Barmbeker Bahnhofsgebäude um 1910 Foto: Geschichtswerkstatt Barmbek

Wie Barmbeks neue Mitte früher einmal mal aussah

Barmbek In Barmbek hat sich in den letzten zehn Jahren einiges verändert. Der Stadtteil hat sich vom Arbeiterviertel zum modernen Wohn- und Lebensquartier gewandelt. Wohnraum in Barmbek ist begehrt. Die Fuhlsbüttler Straße – einst eine der wichtigsten Einkaufsstraßen Hamburgs, später stadtentwicklerisches Sorgenkind – blüht langsam wieder auf. Doch wie viel mehr hat sich der Stadtteil in den letzten hundert Jahren verändert? Dazu kann Reinhard Otto von der Geschichtswerkstatt Barmbek eine Menge erzählen und er nimmt die Teilnehmer mit in die Umgebung des Barmbeker Bahnhofs. Auf dem ungefähr zweistündigen Rundgang wird immer wieder an wichtigen Punkten Halt gemacht. Es gibt interessante Fakten und historische Fotos zu sehen. Wer glaubt, er kenne „sein“ Viertel, der wird sich wundern, was es hier noch alles zu entdecken gibt. Wohnraum in Barmbek war immer schon knapp und begehrt. Wer sich alte Fotos anschaut, wird feststellen, dass fünfgeschossige Bauten schon in den 1920-er und 1930-er Jahren keine Ausnahme waren. Es geht aber nicht nur um Architektur – Reinhard Otto hat auch so manche Anekdote im Gepäck. Und bei dem Rundgang soll nicht nur zurück, sondern auch nach vorne geschaut werden. Basierend auf den Neubauprojekten rund um den Bahnhof können sich die Teilnehmer schon einmal ein Bild davon machen, wie die Gegend in Zukunft aussehen wird. Mit diesem Rundgang verabschiedet sich die Geschichtswerkstatt Barmbek in die Sommerpause. Weiter geht es mit „Links und rechts vom Holsteinischen Kamp“ am 11. September. Und am 12. September steht wieder die historische Kanalfahrt auf dem Programm. Rechtzeitige Anmeldung wird empfohlen. (ruh)

Sonntag, 10. Juli, 14 Uhr, Treffpunkt: vor der Geschichtswerkstatt Barmbek, Wiesendamm 25/Ecke Hufnerstraße, Kosten: 5 Euro pro Person,
Telefon 29 31 0, geschichtswerkstattbarmbek@alice-dsl.de
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