Verlust für die Osterkirche

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Pastorin Gunda Männel-Kaul übernimmt die Pfarrstelle „Kirche und Schule“ im Kirchenkreis Hamburg Ost Foto: Sobersko

Gunda Männel-Kaul tritt neue Stelle beim Kirchenkreis Ost an

Bramfeld. „Es gab zahlreiche Tränen, denn viele Bramfelder können sich die Osterkirche ohne Gunda Männel-Kaul nicht vorstellen.“ Dorothea Neddermeyer, verbleibende Pastorin der Osterkirche, beschreibt die Stimmung, die am 16. Juni bei der Verabschiedung von Pastorin Gunda Männel-Kaul, herrschte. In einem über zweistündigen Gottesdienst wurde die Pastorin feierlich „entpflichtet“ und mit vielen Grußworten aus der Gemeinde entlassen. Neben der Pröbstin Isa Lübbers sprachen: Ursula Fechner, stellvertretende Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Katharina Riemer, Pastorin der Simeonkirche, sowie Dieter Maibaum, stellvertretender Vorsitzender des Regionalvorstands. Ganz besonders bedankten sich die „Teamer“ (Mitarbeiter) von Pastorin Männel-Kaul, indem jede und jeder einen Satz vortrug, der mit den Worten: „Sie sind ein Engel, weil…“, begann.
Trotz all des Abschiedsschmerzes kann Pastorin Gunda Männel-Kaul mit Freude auf ihre neue Aufgabe blicken. Die neue Pfarrstelle „Kirche und Schule“, für den gesamten Kirchenkreis Hamburg Ost, trifft genau das Thema, dass ihr schon immer besonders lag. „Es war ein sehr zu Herzen gehender Abschied“, betont Kollegin Dorothea Neddermeyer. „Sie hat so viel für die Gemeinde getan. Ohne Gunda Männel-Kaul wären Projekte wie die neue Kita oder der neue Gemeindesaal nicht machbar gewesen.“
Bis allerdings eine neue Pastorin oder ein neuer Pastor für die vakante Stelle gefunden sein wird, kann es möglicherweise bis Ende des Jahres dauern. (ts)
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