„Wir möchten Danke sagen“

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SOS-Kinderdorf – Ambulante Hilfen, Beratung und offene Angebote in Dulsberg, befindet sich an der Elsässer Straße 27 a. Foto: SOS Kinderdorf/hfr

SOS-Kinderdorf Dulsberg sucht anonymen Spender

Dulsberg. Über Post der besonderen Art hat sich das SOS-Kinderdorf – Ambulante Hilfen, Beratung und offene Angebote in Dulsberg – in den vergangenen Wochen gefreut.
Ein anonymer Spender hat mehrfach Briefe mit Geldspenden in unterschiedlicher Höhe in den Briefkasten der Einrichtung an der Elsässer Straße geworfen. Inzwischen ist immerhin eine Summe von 150 Euro zusammen gekommen, die für eine Ausweitung der Hausaufgabenhilfe für Kinder und Jugendliche verwendet wird.
„In der Regel geben sich unsere Unterstützer zu erkennen. Das gibt uns Gelegenheit, uns für die Zuwendung zu bedanken. Zum anderen haben die Spender Gelegenheit, mehr über die Arbeit von SOS-Kinderdorf und die Verwendung der Gelder zu erfahren“, sagt Einrichtungsleiter Torsten Rebbe.

KLECKS

Der SOS-Hilfeverbund Hamburg bietet an fünf Standorten Ambulante Hilfen, offene Angebote für Kinder und Familien sowie Elternkurse an. Zwei Wohngruppen für Jugendliche, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr in ihren Familien oder allein leben können, leitet der Verbund ebenfalls. Die Angebote in Dulsberg bestehen seit über 35 Jahren. Besonderer Anziehungspunkt ist das KLECKS Kinder-Kleider-Café, eine Kombination aus Stadtteiltreff und Tauschbörse für Kinderkleidung, das 2008 an der Elsässer Straße 27 a eröffnet wurde und Familien mit Kindern dienstags von 11 bis 15 Uhr, mittwochs von 14 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 14 Uhr zur Verfügung steht. Der SOS-Standort auf dem Dulsberg ist unter Tel.: 68 45 58 zu erreichen.

Geld-Briefchen

„Wir würden uns natürlich gern bei unserem anonymen Spender bedanken und freuen uns über eine Nachricht, die wir selbstverständlich vertraulich behandeln. Auch die Schülerinnen und Schüler, die dank der Spende Hilfe bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben erhalten, sind sehr gespannt darauf, wer hinter den Geld-Briefchen steckt“, sagt Torsten Rebbe. (hfr)
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