Wohin mit dem Maibaum

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Heinz Harms vom Heimatverein Bramfeld steht für ein Fest unter dem Maibaum sogar schon mit Volkstanzgruppen in Kontakt. Aber erst muss ein Lagerplatz für den Baum her. Foto: Sobersko

Verein sucht Lagerplatz von Juni bis April

Bramfeld. Es hätte alles so schön werden können. Endlich wurde im Regionalausschuß zu Beginn des Jahres dem langgehegten Wunsch des Heimatvereins stattgegeben und die Errichtung eines Maibaums auf dem Bramfelder Marktplatz beschlossen. Alle politischen Parteien vermittelten gemeinsam zwischen Marktbeschickern, Schaustellern und dem Heimatverein bezüglich des Standortes für den Baum bis eine für alle befriedigende Lösung gefunden werden konnte. So weit so gut.
Die Genehmigung liegt vor und inzwischen hat der Heimatverein sogar ein Unternehmen gefunden, dass einen solchen Baum anfertigen kann. Doch dann stieß der Verein auf die entscheidende Frage: Wohin mit dem Baum, wenn gerade mal nicht Mai ist? Der traditionsreiche Mast kann nicht pausenlos auf dem Marktplatz stehen bleiben, das ist den Initiatoren bewusst. Auch muss der mögliche Lagerplatz wetterfest sein, also in einem Gebäude liegen. Denn ob letztlich Holz oder Metall das Material sein wird: Draußen würde er über kurz oder lang Schaden nehmen. Und klein ist der Baum mit seinen stolzen acht Meter Länge auch nicht gerade.

Hinweise aus Bramfeld werden angenommen

Die angefragte Bramfelder Feuerwehr darf den Baum aus Sicherheitsgründen nicht in ihren Hallen lagern. Gut Karlshöhe hätte gerne geholfen, hat auch genug Platz, aber leider nur auf dem Außengelände. Und nun befindet sich der Heimatverein auf der Suche nach einer neuen Heimat für den Maibaum.
Hinweise zu einem möglichen Lagerplatz für den Maibaum werden gerne entgegengenommen unter folgenden Rufnummern: Heinz Harms: 641 69 76 oder Peter Lüth: 63 91 85 16. (ts)
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