Wohnungsbau auf Kosten unserer Kinder überall

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Auf meinen Artikel``Wohnungsbau auf Kosten unserer Kinder´´ gab es viele positive E-Mails an unserer und anderen Schulen. Wie wir feststellen mußten , giebt es in Hamburg diverse Schulen die Akut betroffen sind. An vielen Schulen , wie zum Beispiel Rellinger Strasse , wird es zu starken Einschränkungen für die Kinder kommen , weil dort auf dem Schulgelände gebaut werden soll. Leider giebt es mehr Mitglieder in Tierschutzvereinigungen als in Kinderschutzorganisationen sonst würde man den Freiraum unserer Kinder nicht immer mehr einschränken. Warum wird frei werdendes Bauland immer noch mit mehr Gewerbe bebaut und nicht mit Wohnungen? Warum werden an der Ecke Habichtstrasse/Bramfelder Strasse nicht Wohnungen gebaut sondern Gewerbe angesiedelt. Warum baut auf so einen tollen Grundstück , der ehemaligen Schiffsbauversuchsanstalt eine Farbenfirma und warum werden dort nicht unzählige Wohnungen gebaut ? Wenn man Schulhöfe bebauen kann und ganze Schulteile für den Wohnungsbau schließen kann , dann müßte es auch möglich sein Indusstriegelande/Gewerbegebiete in Wohnraum umzuwandeln.In Billbrook und Allermöhe stehen noch genug Grundstücke fürs Gewerbe zur Verfügung. Fast alle Förderschulen werden in Hamburg geschlossen und die Schüler müssen dann an den anderen Schulen eingegliedert werden ! Das bedeutet es werden auch dadurch mehr Klassenräume zur Förderung an den Schulen benötigt . Unsere Politiker in Hamburg sollten sich erst einmal einigen ob wir weniger oder mehr Kinder an den Schulen haben werden . Jede Woche eine neue Statistik , so wie man sie braucht. Wenn man sich die City Nord anschaut sieht man was notwendig ist . Dort haben die Bürogebäude die nötige Grünfläche und Platz den sie brauchen:)
Ist es wirklich notwendig so die Wohnungsbaupolitik durchzuprügeln? Wenn man auch mal unangenehmerweise an die Gewerbegrundstücke geht , dann braucht man unsere Kinder nicht noch mehr einsperren und Grünflächen wie Kleingärten , die von den Pächtern umsonst gepflegt werden , kaputtzubauen. Gartenbau ist für die Stadt auch teuer und Geld könnte anders verwendet werden.Es ist die neue Welle des Tafelsilber veräussern. Ich hoffe immer noch das unsere Politiker bald merken dass wir für die Bildung unserer Kinder jeden Platz brauchen , denn nur durch Förderung unserer Kinder sind die vorgegebenen Ziele unserer Schulpolitik zu erfüllen. Aber dazu brauchen die Schulen auch die nötigen Räumlichkeiten die von den Schülern auch schnell erreicht werden können ohne das unnötig Schulzeit mit überbrücken Räumlichen Engpässen und Laufereien verloren geht ! Wir werden jedenfalls nicht so einfach wegsehen und weiter für die Bedürfnisse unserer Kinder kämpfen ! Die Eltern der Stadtteilschule Barmbek geben nicht auf !
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1 Kommentar
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Elke Noack aus Rahlstedt | 12.04.2013 | 08:51  
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