Aufruf zur Beteiligung: Hilfe für Opfer von Missbrauch

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Foto: condesign/pixabay.com (Foto: * Foto: condesign/pixabay.com)

Die ÖDP Hamburg ruft Bürgerinnen und Bürger auf, Druck auf Bürgerschaftsabgeordnete auszuüben.


Der Missbrauchsbeauftragte des Bundes, Johannes-Wilhelm Röhrig, beklagt in einem Interview mit Spiegel Online, dass dem "Fonds Sexueller Missbrauch" das Geld ausgeht. Dieser Fonds wurde 2013 als Ergebnis des Runden Tisches "Sexueller Kindesmissbrauch" eingerichtet, um die Bedürfnisse derjenigen zu regeln, die in ihrer Kindheit oder Jugend Opfer von sexuellem Missbrauch geworden sind und bis heute noch an den Folgen leiden. Die Finanzierungslücke existiert, da 14 Bundesländer ihren Beitrag noch nicht bezahlt haben.

Auch die Freie und Hansestadt Hamburg hat ihren Beitrag noch nicht überwiesen. Daher ruft der Landesvorstand der ÖDP Hamburg Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, dazu auf, Druck auf die Abgeordneten und den Senat der Hamburger Bürgerschaft auszuüben und sich für die Rechte von Opfern von Missbrauch stark zu machen. Gerade diejenigen, die keine starke Lobby haben, brauchen dringend mehr Aufmerksamkeit. Als Unterstützung hat die ÖDP einen Musterbrief aufgesetzt, den Sie per Post oder E-Mail verschicken können. Weitere Informationen finden Sie auch in einer Pressemitteilung der ÖDP Deutschland und auf der Internetseite des Fonds Sexueller Missbrauch.
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6 Kommentare
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Rainer Stelling aus St. Georg | 09.07.2016 | 10:21  
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Tobias Montag aus Barmbek | 09.07.2016 | 13:53  
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Rainer Stelling aus St. Georg | 09.07.2016 | 20:03  
1.240
Elke Noack aus Rahlstedt | 11.07.2016 | 14:10  
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Tobias Montag aus Barmbek | 11.07.2016 | 15:26  
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Elke Noack aus Rahlstedt | 11.07.2016 | 20:10  
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