Ergotherapie als neue Chance

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Ein guter Start: Gabriele Hinz (links) und Manuela Speidel von der neuen Ergotherapiepraxis im Basch. Foto: Leuschen

Das Rauhe Haus engagiert sich verstärkt in Barmbek

Barmbek. Seit rund neun Wochen sind sie jetzt in Barmbek: Ergotherapeutinnen Manuela Speidel und Gabriele Hinz freuen sich über die guten Arbeitsmöglichkeiten der neuen Praxis. Die liegt zentral an der Fuhlsbüttler Straße 135 im 1. Stock. In den hellen, freundlich gestalteten Räumen betreuen die beiden Mitarbeiterinnen der Sozialpsychiatrie des Rauhen Hauses vor allem erwachsene Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Beeinträchtigung keiner beruflichen Tätigkeit nachgehen können. Wer nach langer Erkrankung wieder erste Schritte ins Arbeitsleben machen möchte, der erfährt hier kompetente Unterstützung.
Das Besondere der Ergotherapiepraxis: Es ist das erste Angebot des Rauhen Hauses, das sich nicht nur an Klienten der Einrichtung richtet, sondern offen für alle ist, die mit einer ärztlichen Überweisung in die Praxis kommen. Die Sozialpsychiatrie des Rauhen Hauses ist in Barmbek bereits gut aufgestellt: Es gibt eine Koordinationsstelle in der Vogelweide, die als zentrale Informations- und Beratungsstelle fungiert. Im Regionalzentrum in der Hufnerstraße finden sich Wohngruppe und Tagesförderung.
Was viele Barmbeker nicht wissen: OSKA, der beliebte Imbiss am Osterbekkanal, gehört ebenfalls zum Rauhen Haus. Nun ist noch die Ergotherapiepraxis dazu gekommen. „Es ist gut angelaufen“, freuen sich Manuela Speidel und Gabriele Hinz. Von ihrem neuen Stadtteil mit den vielen Cafés und dem bunten Treiben auf der Straße sind die beiden ganz begeistert. „Die Leute sind so nett und hilfsbereit“, sagt Gabriele Hinz. Und die freuen sich auf ihre neuen Nachbarinnen. (leu)
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