gesetzliche Betreuung

Anzeige
Wer kennt das nicht.
Die Eltern ziehen ihre Kinder groß und dann kommt der Tag,
wo die Eltern selber Hilfe benötigen.
Wehe dem, der keine Vorsorge getroffen und seinen Angehörigen
eine Generalvollmacht erteilt hat.
Wird vom Amtsgericht eine Betreuung angeordnet sind es ja oft
die Angehörigen, die diese Aufgabe übernehmen.
Neben der persönlichen Zuwendung und Unterstützung gehört auch,
dem Gericht jährlich einen Bericht über das Wohlbefinden der zu
betreuenden Person zu übermitteln, ebenso müssen die finanziellen Verältnisse offen gelegt werden
.
Es kann ja sein, dass sich Familienangehörige bereichern wollen.
Es gibt nicht nur unter Berufbetreuern „schwarze Schafe“.

Aber was ist, wenn das Gericht sich mit den übermittelten Daten
nicht zufrieden gibt ? Dann drohen die ganz schnell mit dem Entzug der
Betreuung und setzen einen Berufsbetreuer ein.
Die -je nach Qualifikation- anfallenden monatlichen Kosten sind sehr hoch
und müssen -sofern der Betreute über die finanziellen Mittel verfügt- von
diesem getragen werden.
Aber kümmern sich die Berufsbetreuer dann auch um das persönliche Wohlbefinden Ihrer
Betreuten? NEIN, das müssen weiterhin die Familienangehörigen übernehmen.
Verehrte Leser, betreuen Sie auch einen Familienangehörigen und haben „Ärger“ mit
dem Betreuungsgericht? Gerne würde ich meine Erfahrungen mit Ihnen austauschen.
Anzeige
Anzeige
3 Kommentare
1.240
Elke Noack aus Rahlstedt | 19.02.2014 | 09:54  
397
Rainer Stelling aus St. Georg | 20.04.2015 | 14:39  
1.240
Elke Noack aus Rahlstedt | 20.04.2015 | 17:55  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige